Eine schwarze Stunde für Gesundheit und Klimaschutz in Oberösterreich!


Überparteiliche Plattform für Alternativen zur Westring-Transitautobahn: „Anstatt Schienenprojekte raschest umzusetzen wurde der Straße Vorrang gegeben!“

Die Projekttreiber unter den oberösterreichischen Politikern haben Medien und Bevölkerung belogen und aus parteipolitischem Populismus ein Transitautobahnprojekt durch Linz von Faymann gefordert.

Anstatt Schienenprojekte raschest umzusetzen wurde der Straße Vorrang gegeben!

BM Faymann hat die Westring/S10 Gelder wegen der Bedeutung für das Transeuropäische Netz (TEN) genehmigt. Sprich Transitroute Berlin – Triest!!! (ASFINAG: Ende August 2000 erfolgte der Beschluß, dass die B 310 (S10) in das TEN-Streckennetz aufgenommen werden soll.)

Diese Tatsachen waren den Politikern bekannt und wurden aber den Medien verschleiert oder verdreht. Geht es nach dem Willen dieser Politiker soll im Rahmen des Kulturjahres 2009 der Spatenstich für eine neue Nord – Südtransitroute in der Frischluftschneise von Linz abgehalten werden.

Unabhängig von der gesundheitlichen Gefährdung der Bevölkerung von Linz und Umland stellt diese Entscheidung von BM Faymann einen Bruch des Regierungsabkommens dar, wonach die Baukosten bei Straßen – und Schieneninfrastruktur massiv gesenkt werden müssen. Unter diesem Aspekt ist eine Bewilligung eines Projektes, das seit dem Parlamentsbeschluß von 200 auf 700 Millionen explodiert ist, unter fahrlässiger Budgetverantwortung einzuordnen!

Die Überparteiliche Plattform für Alternativen zur Westring-Transitautobahn fordert alle verantwortungsvollen Parlamentarier auf, unabhängig von parteipolitischen Zwängen, gegen diese Fehlentscheidung aufzutreten und die Gesundheit der oberösterreichischen Bevölkerung nicht dem europäischen LKW-Transitverkehr zu opfern!

Die Wahrheit über die Westring Transitautobahn durch Linz wird laufend aktualisiert und auf Internetservern zur Verfügung gestellt.

www.westring.info/fileadmin/Dokumente/DIE_WAHRHEIT__BER_DIE_WESTRING_TRANSITAUTOBAHN.pdf

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