Steuergeldvernichtung in Österreich- Um fremdes Geld ist alles erlaubt! (Teil 4)


„Es reicht“ – Herr Hiesl!

Hiesl fordert allen Ernstes – trotz drohendem globalen Finanzkollaps – die Fortsetzung vom Bau des Milliardengrabes
Westring – Transitautobahn (A26/S10)!?

Milliardenpakte für notleidene Banken müssen geschnürt werden; in Wien gehen seit Monaten unsere Abgeordneten und Minister auf Kosten des Steuerzahlers spazieren; die ökonomischen Auswirkungen des weltweiten Zusammenbruchs der Verflechtung von Konzernen, Managern, Banken und Politikern sind nicht im geringsten abschätzbar; der Klimawandel nimmt immer dramatischere Ausmaße an…

Unter diesen „günstigen“ Voraussetzungen proklamiert ein kleiner oberösterreichischer Lokalpolitiker allen Ernstes die Umsetzung einer Transitautobahn Berlin – Triest durch die Frischluftschneise von Linz! Dieses Milliardengrab dient nicht den Mühlviertler Pendlern oder unserer Wirtschaft sondern ist eine neue, europaweite TEN – Route!

Die Überparteiliche Plattform für Alternativen zur Westring Transitautobahn fordert Herrn Hiesl auf: Da sie offensichtlich weder das Projekt A26/S10 kennen und ihnen der Begriff „Nachhaltige Verkehrspolitik“ fremd ist:

Treten Sie zurück und folgen sie ihrem Kollegen Kukacka in die Pension!
Bei den laufenden Koalitionsverhandlungen muss dieses Projekt umgehend aus der Prioritätenliste gestrichen und die Umschichtung der Gelder in die lange versäumte Optimierung des schienengebunden Verkehrs und die Stärkung der regionalen Wirtschaft festgelegt werden. Regionalisierung statt EU -TEN Netze sind das Gebot der Stunde!

DAHER NICHT:

  • Genehmigung der Westring/S10 Gelder für eine gesundheitsgefährdende LKWTransitroute Berlin – Triest
  • Genehmigung der Westring/S10 Gelder obwohl dieses Projekt der teuerste und unrentabelste Autobahnabschnitt Österreichs wäre

Von: Überparteilichen Plattform für Alternativen zur Westring-Transitautobahn

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