2026
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2. Mai 2026
Umweltverträglichkeitsprüfung
Die Grünen Linz behaupten auf ihrer Website, im UVP-Verfahren habe es mehr als 11.000 Einwendungen gegeben und die Beschwerdefrist gegen den Bescheid habe bis 20. Jänner 2015 gedauert.
Die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) beim Verkehrsministerium erfolgte 2008. In insgesamt mehr als 11.000 Einwendungen sprachen sich Betroffene im Zuge des UVP-Verfahren gegen das Projekt aus. [...] Einspruchsfrist: Gegen diesen UVP-Bescheid kann nun bis zum 20. Jänner 2015 Einspruch/Beschwerde erhoben werden.
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22. Oktober 2026
Natur und Stadtgrün
Die Grünen Linz schreiben auf ihrer Westring-Seite, das Naturschutzgebiet Urfahrwänd sei von SPÖ, ÖVP und FPÖ von ökologisch sehr wertvollen auf ökologisch weniger wertvolle Bereiche verlegt worden.
im – mittlerweile von SPÖ, ÖVP und FPÖ von ökologisch sehr wertvollen Flächen auf ökologisch weniger wertvolle Bereiche – verlegten Naturschutzgebiet Urfahrwänd sollen wertvolle Biotope unwiederbringlich zerstört werden
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3. Juli 2026
Argumente der Befürworter
Laut ASFINAG bringt die A 26 etwa acht Prozent weniger Verkehrsaufkommen im Linzer Stadtgebiet und kürzere Arbeitswege für Pendlerinnen und Pendler aus dem westlichen Mühlviertel, vor allem aus dem Bezirk Rohrbach.
Die neue Strecke bringt dann um etwa acht Prozent weniger Verkehrsaufkommen im Stadtgebiet. Schneller ans Ziel kommen künftig auch die Pendlerinnen und Pendler aus dem westlichen Mühlviertel mit kürzeren Arbeitswegen, vor allem aus dem Bezirk Rohrbach.
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22. Oktober 2026
Argumente der Befürworter
Das Land OÖ führt die A 26 in seiner Mobilitätsinitiative „Mobil ans Ziel“ als Leitprojekt und als eines der wichtigsten Projekte zur Verbesserung der Verkehrslage in Linz, mit Gesamtkosten von ca. 1,19 Mrd. Euro.
Die Gesamtkosten betragen ca. 1,19 Mrd. Euro, davon übernimmt die ASFINAG 85 Prozent, zehn Prozent kommen vom Land Oberösterreich und fünf Prozent von der Stadt Linz.
Land OÖ, Mobil ans Ziel: Umsetzung des Leitprojekts A26 Linzer Autobahn – Westring Linz
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22. Oktober 2026
Verkehr
Die ASFINAG gibt an, die A 26 bringe acht Prozent weniger Verkehrsaufkommen im Linzer Stadtgebiet.
Die neue Strecke sorgt für acht Prozent weniger Verkehrsaufkommen im Stadtgebiet.
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22. Oktober 2026
Verkehr
Laut ASFINAG verkürzt sich die Reisezeit zwischen der Stadteinfahrt Urfahrwänd und dem Linzer Hauptbahnhof mit der A 26 im Endausbau von derzeit 40 Minuten in Spitzenzeiten auf fünf Minuten.
Mit der A 26 im Endausbau verringert sich diese von derzeit 40 Minuten zu Verkehrsspitzenzeiten auf fünf Minuten.
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2026
Projekt und Bundesstraßengesetz
Im ASFINAG-Bauprogramm 2026–2031 (Stand Jänner 2026) ist die Etappe 2 der A 26 (HASt Waldeggstraße bis ASt Donau Süd) mit rd. 4,2 km Länge, voraussichtlichen Kosten von rd. 657 Mio. EUR, Baubeginn 2026 und Verkehrsfreigabe 2032 angegeben.
A26 Linzer Autobahn HASt Waldeggstraße bis ASt Donau Süd (Etappe 2) Neubau PROJEKT ECKDATEN Gesamtlänge: rd. 4,2 km Voraussichtliche Kosten (Etappe 2) rd..EUR 657 Mio. Geplanter Baubeginn: 2026 Geplante Verkehrsfreigabe: 2032
ASFINAG Bauprogramm 2026 – 2031, Wesentliche Bauvorhaben, Stand Jänner 2026
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2026
Projekt und Bundesstraßengesetz
An der künftigen Anschlussstelle Bahnhof werden laut ASFINAG drei Tunnelröhren und vier Straßenebenen übereinander angeordnet; die Unterflurtrasse Waldeggstraße ist 600 m lang und wird in „offener- oder Deckelbauweise“ errichtet, der Freinbergtunnel in bergmännischer, vollständig unterirdischer Bauweise.
Die Unterflurtrasse Waldeggstraße wird mittels sogenannter offener- oder Deckelbauweise errichtet. ... Für optimale Anbindungen an der künftigen Anschlussstelle Bahnhof ordnet die ASFINAG hier drei Tunnelröhren und vier Straßenebenen übereinander an.
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2026
Bau und Zeitpläne
Die ASFINAG begründet die Einspurigkeit der Tunnel damit, dass der zweite Teil der unterirdischen Verbindung zur Brücke Baustellenbereich für den Tunnel Freinberg (Bauabschnitt 2 ab 2026) ist und Mineuren und Baugeräten vorbehalten bleibt.
Warum ist aktuell der Tunnel nur einspurig befahrbar? Warum werden nicht gleich alle vier Spuren freigegeben? Der zweite Teil der unterirdischen Verbindung zur Brücke ist Baustellenbereich für die Tunnel durch den Freinberg (Bauabschnitt 2 ab 2026) als weitere Verbindung bis zum Bahnhof. Er bleibt Mineuren und Baugeräten vorbehalten. Dafür ist die Einspurigkeit notwendig.
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2026
Bau und Zeitpläne
Während der Bauphasen 0 und 1 der Etappe 2 ist der Radweg im Bereich Waldeggstraße, Sophiengutstraße und Ziegeleipark abschnittsweise gesperrt; der Radverkehr wird in vier Umleitungsphasen über Niederreith-, Deubler-, Sophiengut- und Ghegastraße umgeleitet.
Im Zuge der ersten Bauarbeiten in der Bauphase 0 und 1 der A 26 Linzer Autobahn Etappe 2 , ist eine abschnittsweise Sperre des Radweges im Bereich Waldeggstraße, Sophiengutstraße sowie Ziegeleipark erforderlich. [...] Umleitungsphase 1 - abgeschlossen In der ersten Umleitungsphase erfolgt die Umleitung des Radverkehrs über die Niederreithstraße. [...] Umleitungsphase 2 - aktuell [...] Deublerstraße [...] Sophiengutstraße und die Niederreithstraße. [...] Umleitungsphase 3 [...] Ghegastraße und anschließend über die Deublerstraße [...] Umleitungsphase 4 [...] über die Waldeggstraße, weiter über die Deublerstraße und die Ghegastraße
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2026
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Die ASFINAG weist auf ihrer Projektseite die Mitfinanzierung durch das Land Oberösterreich mit 10 Prozent und die Stadt Linz mit 5 Prozent aus.
Die etappenweise Errichtung der A 26 unter Mitfinanzierung von Land Oberösterreich (10 Prozent) und Stadt Linz (5 Prozent)
ASFINAG Projektseite A 26 Linzer Autobahn Knoten Linz/Hummelhof (A 7) - Anschlussstelle Donau Nord
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2026
Öffentlicher Verkehr und Alternativen
Im Landesbudget 2026 sind laut MeinBezirk 267 Mio. Euro für den öffentlichen Verkehr und 218 Mio. Euro für den Straßenbau vorgesehen; aus den rund 63 Mio. Euro für den Landesstraßenneubau wird unter anderem die Fortführung des Westrings finanziert.
Für den öffentlichen Verkehr sind 267 Millionen Euro vorgesehen ... im Straßenbau 218 Millionen Euro eingeplant ... Für den Landesstraßenneubau stehen etwa 63 Millionen Euro zur Verfügung ... die Fortführung des Westrings
MeinBezirk: Land OÖ investiert 500 Millionen Euro in Straße und Schiene (5. Dezember 2025)
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2026
Argumente der Befürworter
Laut ASFINAG werden rund 500.000 Kubikmeter Ausbruchmaterial aus Etappe 2 großteils per Schiff abtransportiert, was 75.000 Lkw-Fahrten durch Linz erspart.
So lässt die ASFINAG rund 500.000 Kubikmeter Ausbruchmaterial großteils per Schiff ... abtransportieren ... Diese Vorgehensweise mit neu zu errichtender Schiffsanlegestelle erspart Linz ganze 75.000 Lkw-Fahrten!
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Jänner 2026
Bau und Zeitpläne
Das ASFINAG-Bauprogramm 2026–2031 (Stand Jänner 2026) nennt für die A 26 die Etappen 2018–2024 (Donaubrücke), 2026–2032 (Tunnel Freinberg, Unterflurtrasse Waldeggstraße) und 2033–2035 (Westbrücke, Lückenschluss A 7); für Etappe 2 voraussichtliche Kosten von rd. 657 Mio. Euro, Baubeginn 2026, Verkehrsfreigabe 2032.
A26 Linzer Autobahn HASt Waldeggstraße bis ASt Donau Süd (Etappe 2) Neubau [...] Voraussichtliche Kosten (Etappe 2) rd..EUR 657 Mio. Geplanter Baubeginn: 2026 Geplante Verkehrsfreigabe: 2032 [...] Etappe 1: 2018 – 2024 (Donaubrücke inkl. Anschlüsse an die Landesstraßen) Etappe 2: 2026 – 2032 (Tunnel Freinberg, Unterflurtrasse Waldeggstraße) Etappe 3: 2033 – 2035 (Westbrücke, Lückenschluss A 7)
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Jänner 2026
Argumente der Befürworter
Laut ASFINAG-Bauprogramm 2026 bis 2031 (Stand Jänner 2026) kostet Etappe 2 der A 26 (HASt Waldeggstraße bis ASt Donau Süd) voraussichtlich rund 657 Mio. Euro, mit Verkehrsfreigabe 2032. Etappe 3 (Westbrücke) ist für 2033 bis 2035 geplant.
HASt Waldeggstraße bis ASt Donau Süd (Etappe 2) Neubau ... Voraussichtliche Kosten (Etappe 2) rd. 4,2 km rd..EUR 657 Mio. Geplanter Baubeginn: 2026 Geplante Verkehrsfreigabe: 2032 ... Etappe 3: 2033 – 2035 (Westbrücke, Lückenschluss A 7)
ASFINAG Bauprogramm 2026 – 2031, Wesentliche Bauvorhaben, Stand Jänner 2026
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8. Jänner 2026
Öffentlicher Verkehr und Alternativen
Laut LINZA (Januar 2026) liegt das Gesamtinvestitionsvolumen der O-Buslinie 48 bei 59,3 Mio. Euro, der Landesbeitrag ist mit 23,7 Mio. Euro gedeckelt; wegen der Insolvenz des Busherstellers Van Hool ist eine Verschiebung auf 2028 nicht ausgeschlossen.
Das Gesamtinvestitionsvolumen für die Linie 48 liegt bei 59,3 Millionen Euro, wobei der Beitrag des Landes mit 23,7 Millionen Euro gedeckelt ist. Es gab zwar Verzögerungen bei der Fahrzeugbeschaffung (Insolvenz des ursprünglichen Herstellers Van Hool) ... eine Verschiebung ins Jahr 2028 ist nicht ausgeschlossen
LINZA!: Grünes Licht für die neue Obus-Linie 48 (8. Januar 2026)
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16. Jänner 2026
Klima und Bundespolitik
Die Initiative Verkehrswende jetzt! behauptete am 16.01.2026, die Errichtung der A 26 würde rund 200.000 bis 300.000 Tonnen CO2 verursachen und sich mit Betrieb und Mehrverkehr über 25 Jahre auf rund 500.000 Tonnen summieren.
Die Errichtung der Tunnel-Autobahn würde rd. 200.000 bis 300.000 Tonnen CO2 verursachen. ... summiert sich das über einen Zeitraum von 25 Jahren auf rd. 500.000 Tonnen CO2!
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16. Jänner 2026
Luft und Lärm
Die BStLärmIV wurde mit BGBl. II Nr. 11/2026 (in Kraft 16.01.2026) bei den Berechnungsmethoden geändert; auf Änderungen nach § 24g UVP-G von Vorhaben, deren Genehmigung davor rechtskräftig war, wie der A 26, ist weiter die Fassung BGBl. II Nr. 215/2014 anzuwenden. Die Grenzwerte des § 6 blieben seit 2014 unverändert.
Auf Änderungen nach § 24g und § 24h UVP-G 2000 sowie § 4a BStG 1971 von Bundesstraßenvorhaben, für welche ein Genehmigungsverfahren gemäß § 24 Abs. 1 UVP-G 2000 oder § 4 Abs. 1 BStG 1971 vor dem Inkrafttreten der Verordnung BGBl. II Nr. 11/2026 rechtskräftig abgeschlossen wurde, ist die Bundesstraßen-Lärmimmissionsschutzverordnung in der Fassung BGBl. II Nr. 215/2014 anzuwenden.
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19. Jänner 2026
Aktueller Stand
Am 19.1.2026 wurden im Bergschlösslpark drei weitere Bäume gefällt, ein Aktivist wurde festgenommen; die Fällungen standen laut ORF vor dem Abschluss.
Die Baumfällungen im Bergschlösslpark in Linz im Zuge des Bauprojekts A26 dürften vor dem Abschluss stehen. Montagmorgen riegelte die Polizei den Park ab, drei Bäume wurden gefällt. ... ein Mann wurde festgenommen.
ooe.ORF.at: Baumfällung: Aktivist in Linz festgenommen (19.1.2026)
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5. Februar 2026
Aktueller Stand
Das Protestcamp im Bergschlösslpark wurde am 5.2.2026 geräumt; laut Polizei wurde eine Person vorübergehend festgenommen, die übrigen verließen das Gelände freiwillig.
Das Lager der Westring-Demonstrierenden in Linz ist am Donnerstag geräumt worden. Laut Polizei wurde eine Person vorübergehend festgenommen, die anderen hätten das Gelände freiwillig verlassen.
ooe.ORF.at: Linzer Westring-Camp geräumt – eine Festnahme (5.2.2026)
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5. Februar 2026
Aktueller Stand
Bürgermeister Prammer (SPÖ) verteidigte die Räumung des Camps als sicherheitsbedingt und rechtlich begründet.
„Die notwendige Auflösung des Protestcamps im Bergschlösslpark erfolgte aus Sicherheitsgründen und auf rechtlicher Grundlage“, verteidigte Bürgermeister Dietmar Prammer (SPÖ) die Räumung
ooe.ORF.at: Linzer Westring-Camp geräumt – eine Festnahme (5.2.2026)
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11. Februar 2026
Politik und Abstimmungen
Laut ORF (11. Februar 2026) könnte eine Linzer Volksbefragung nur klären, ob Linz aus der Westring-Finanzierung aussteigt, nicht über das Projekt als Ganzes entscheiden; die Kosten tragen zu 85 Prozent die ASFINAG, zu 10 Prozent das Land und zu 5 Prozent die Stadt.
Konkret zielt eine Volksbefragung nur darauf ab, ob die Bevölkerung möchte, dass sich die Stadt Linz aus der Finanzierung des Westrings zurückzieht. Die Kosten des Westrings muss zu 85 Prozent die Asfinag tragen, das Land Oberösterreich zahlt zehn und die Stadt Linz fünf Prozent. Über das Projekt als Ganzes könnte nicht im Rahmen einer Linzer Volksabstimmung votiert werden.
ooe.ORF.at: Westring, LVwG entscheidet über Volksbefragung (11.02.2026)
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11. Februar 2026
Aktueller Stand
Am 11.2.2026 präsentierten Umweltstadträtin Schobesberger (Grüne) und Linz-AG-Generaldirektor Haider ein Baumschutzkonzept für die Bohrkopf-Bergung über einen 17 m tiefen Schacht.
Umweltstadträtin Eva Schobesberger (Grüne) und Linz-AG-Generaldirektor Erich Haider haben am Mittwoch in Linz das Baumschutzkonzept präsentiert. ... muss ein 17 Meter tiefer Schacht errichtet werden. Dafür wurde eigens ein Baumschutzkonzept erarbeitet.
ooe.ORF.at: Baumschutzkonzept für Bohrkopf-Bergung (11.2.2026)
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März 2026
Klima und Bundespolitik
Das Klimaschutzgesetz enthält für die Zeit nach 2020 keine verbindlichen sektoralen Zielvorgaben mehr; eine Neuregelung wird seit Jahren diskutiert, wurde laut Klimaschutzbericht 2026 aber bislang nicht beschlossen.
Für die Zeit nach 2020 enthält das KSG keine verbindlichen sektoralen Zielvorgaben mehr. [...] Eine Neuregelung des Klimaschutzgesetzes wird daher seit mehreren Jahren diskutiert, konnte bislang jedoch nicht beschlossen werden.
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März 2026
Klima und Bundespolitik
Laut Klimaschutzbericht 2026 wurde im März 2026 im Europäischen Klimagesetz ein rechtsverbindliches Zwischenziel von 90 % Emissionsreduktion bis 2040 gegenüber 1990 verankert.
Für den Zeitraum bis 2040 wurde im März 2026 ein rechtsverbindliches Zwischenziel von 90 Prozent Emissionsreduktion gegenüber 1990 im Europäischen Klimagesetz verankert.
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19. März 2026
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Am 19. März 2026 lehnte der Gemeinderat den Grünen Antrag 'Kein städtisches Geld für Autobahnen' ab, der eine Prüfung der Ausstiegsmöglichkeiten aus der Finanzierungsvereinbarung durch Vbgm Hajart verlangte; die SPÖ enthielt sich, ÖVP und FPÖ stimmten dagegen.
Vizebürgermeister Martin Hajart wird beauftragt, die Möglichkeiten eines Ausstiegs der Stadt Linz aus der Finanzierungsvereinbarung zwischen der ASFINAG, dem Land Oberösterreich und der Stadt Linz zum Projekt A26/Westring zu prüfen. ... Der Antrag wurde mehrstimmig abgelehnt. Stimmenthaltung: SPÖ Gegenstimme: ÖVP, FPÖ
Wortprotokoll-Auszug der 37. Gemeinderatssitzung am 19.3.2026, TOP K3
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19. März 2026
Politik und Abstimmungen
Am 19. März 2026 lehnte der Gemeinderat den Grünen-Antrag „Kein städtisches Geld für Autobahnen“ ab, der Vizebürgermeister Hajart mit der Prüfung eines Ausstiegs aus der A26-Finanzierungsvereinbarung beauftragen sollte; SPÖ (22) enthielt sich, ÖVP (10) und FPÖ (9) stimmten dagegen.
K 3 Kein städtisches Geld für Autobahnen / Der Antrag wird mehrheitlich abgelehnt. / Enthaltung: SPÖ (22) / Gegenstimme: ÖVP (10), FPÖ (9). Antrag: ‚Vizebürgermeister Martin Hajart wird beauftragt, die Möglichkeiten eines Ausstiegs der Stadt Linz aus der Finanzierungsvereinbarung ... zu prüfen.
Protokoll über die 37. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 19. März 2026
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19. März 2026
Politik und Abstimmungen
Gemeinderat Helge Langer (Grüne) fragte am 19. März 2026 im Gemeinderat: „Ab welcher Summe darf man eigentlich nachfragen, ob ein Projekt Blödsinn ist?“
Ab welcher Summe darf man eigentlich nachfragen, ob ein Projekt Blödsinn ist?
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19. März 2026
Politik und Abstimmungen
Langer sagte am 19. März 2026: „Wir reden von einem Projekt, das 1972 erdacht wurde.“
Wir reden von einem Projekt, das 1972 erdacht wurde.
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19. März 2026
Aktueller Stand
Der Grüne Antrag 'Kein städtisches Geld für Autobahnen' (Gemeinderat 19.3.2026, TOP K3) verlangte nur, dass Vizebürgermeister Hajart die Möglichkeiten eines Ausstiegs aus der Finanzierungsvereinbarung prüft, nicht den Ausstieg selbst.
Vizebürgermeister Martin Hajart wird beauftragt, die Möglichkeiten eines Ausstiegs der Stadt Linz aus der Finanzierungsvereinbarung zwischen der ASFINAG, dem Land Oberösterreich und der Stadt Linz zum Projekt A26/Westring zu prüfen.
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19. März 2026
Aktueller Stand
Der Antrag wurde am 19.3.2026 mehrheitlich abgelehnt: Gegenstimmen ÖVP (10) und FPÖ (9), Enthaltung SPÖ (22).
Der Antrag wird mehrheitlich abgelehnt. Enthaltung: SPÖ (22) Gegenstimme: ÖVP (10), FPÖ (9)
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19. März 2026
Aktueller Stand
ÖVP-Gemeinderat Fuchshuber lehnte den Antrag ab, weil ein Ausstieg mitten im Projekt keinen Sinn mache und nur ein halbes Projekt realisiert würde.
wir als ÖVP lehnen diesen Antrag ab. Es ist ganz klar, dass es keinen Sinn macht, mitten in einem Projekt auszusteigen und nur ein halbes zu realisieren.
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19. März 2026
Aktueller Stand
In seiner Berichterstattung zum Antrag nannte Gemeinderat Langer (Grüne) für 2011 Gesamtkosten von 646 Mio. Euro (Anteil der Stadt 31,3 Mio. Euro) und für März 2026 Gesamtkosten von 1,18 Mrd. Euro (Stadt 56,3 Mio. Euro).
2011 hatten wir die Finanzierungsvereinbarung, wo der Südteil beschlossen wurde. Damals war von Gesamtkosten von 646 Millionen Euro die Rede. Der Anteil der Stadt Linz lag bei 31,3 Millionen Euro. Heute stehen wir bei 1,18 Milliarden Euro Gesamtkosten und 56,3 Millionen Euro für die Stadt.
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19. März 2026
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Der Antrag der Grünen vom 19.3.2026, Vizebürgermeister Hajart möge die Möglichkeiten eines Ausstiegs aus der Finanzierungsvereinbarung nur prüfen, wurde mehrheitlich abgelehnt: SPÖ (22) enthielt sich, ÖVP (10) und FPÖ (9) stimmten dagegen.
„Vizebürgermeister Martin Hajart wird beauftragt, die Möglichkeiten eines Ausstiegs der Stadt Linz aus der Finanzierungsvereinbarung ... zu prüfen." ... Der Antrag wird mehrheitlich abgelehnt. Enthaltung: SPÖ (22) Gegenstimme: ÖVP (10), FPÖ (9)
Wortprotokoll 37. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz, 19.3.2026, TOP K 3
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19. März 2026
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Der Grüne Gemeinderat Langer sagte am 19.3.2026 bei der Begründung des Antrags, 2011 sei von Gesamtkosten von 646 Mio. Euro die Rede gewesen und der Anteil der Stadt Linz habe bei 31,3 Mio. Euro gelegen.
2011 hatten wir die Finanzierungsvereinbarung, wo der Südteil beschlossen wurde. Damals war von Gesamtkosten von 646 Millionen Euro die Rede. Der Anteil der Stadt Linz lag bei 31,3 Millionen Euro.
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April 2026
Gerichte und Bescheide
Laut Tips-Bericht vom 15.04.2026 bestätigte das LVwG OÖ die Ablehnung der Volksbefragung 'Ja! Zum Grüngürtel' durch die Stadt Linz; die Beschwerde wurde abgewiesen, eine ordentliche Revision ist nicht zulässig. Die Fragestellung verlangte u.a., Zuzahlungen zu allen Autobahnprojekten einzustellen (die A 26 wird nicht namentlich genannt).
Das Landesverwaltungsgericht OÖ hat die Entscheidung der Stadt Linz zur Ablehnung der Volksbefragung „Ja! Zum Grüngürtel“ bestätigt. Die Beschwerde wurde abgewiesen, eine ordentliche Revision ist nicht zulässig.
Tips Linz: Landesverwaltungsgericht bestätigt: Volksbefragung "Ja! zum Grüngürtel" unzulässig
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15. April 2026
Projekt und Bundesstraßengesetz
Der Zuschlag für die Hauptbauleistungen der Etappe 2 ging laut ASFINAG (15. April 2026) an die Bietergemeinschaft Swietelsky Tunnelbau GmbH und Swietelsky AG mit einer Auftragssumme von rund 376 Mio. EUR.
Der Zuschlag für die Hauptbauleistungen des zweiten Abschnitts der A 26 Linzer Autobahn geht an die Bietergemeinschaft Swietelsky Tunnelbau GmbH und Swietelsky AG mit einer Auftragssumme in Höhe von rund 376 Millionen Euro.
ASFINAG Pressemeldung 15.04.2026: Bauauftrag für A 26 geht an die Linzer Unternehmensgruppe
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15. April 2026
Bau und Zeitpläne
Den Zuschlag für die Hauptbauleistungen des zweiten Abschnitts erhielt die Bietergemeinschaft Swietelsky Tunnelbau GmbH und Swietelsky AG mit rund 376 Millionen Euro; die ASFINAG nannte Baustart Sommer 2026 und Verkehrsfreigabe 2032.
Der Zuschlag für die Hauptbauleistungen des zweiten Abschnitts der A 26 Linzer Autobahn geht an die Bietergemeinschaft Swietelsky Tunnelbau GmbH und Swietelsky AG mit einer Auftragssumme in Höhe von rund 376 Millionen Euro. Der Baustart für den Projektabschnitt Tunnel Freinberg, Bahnhofsknoten und Unterflurtrasse Waldeggstraße ist für den Sommer 2026 geplant. [...] Die Verkehrsfreigabe erfolgt im Jahr 2032.
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15. April 2026
Kosten
Die ASFINAG vergab im April 2026 die Hauptbauleistungen des zweiten Abschnitts an eine Bietergemeinschaft aus Swietelsky Tunnelbau GmbH und Swietelsky AG um rund 376 Mio. Euro und bezifferte die Gesamtinvestition in die A 26 mit 1,2 Mrd. Euro.
15.04.2026 Bauauftrag für A 26 geht an die Linzer Unternehmensgruppe Der Zuschlag für die Hauptbauleistungen des zweiten Abschnitts der A 26 Linzer Autobahn geht an die Bietergemeinschaft Swietelsky Tunnelbau GmbH und Swietelsky AG mit einer Auftragssumme in Höhe von rund 376 Millionen Euro. [...] Die Gesamtinvestition in die A 26 beträgt 1,2 Milliarden Euro, wovon das Land Oberösterreich zehn Prozent und die Stadt Linz fünf Prozent der Kosten tragen.
ASFINAG Pressemeldung: Bauauftrag für A 26 geht an die Linzer Unternehmensgruppe, 15.04.2026
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15. April 2026
Politik und Abstimmungen
Das Landesverwaltungsgericht OÖ bestätigte im April 2026 die Zurückweisung des Volksbefragungsantrags der Initiative „Ja! zum Grüngürtel“ (Grüngürtel und Zuzahlungen zu Autobahnprojekten) durch den Magistrat Linz; die Fragestellung lasse nicht erkennen, welche konkrete Angelegenheit Gegenstand sein solle, eine ordentliche Revision ist nicht zulässig.
Die Beschwerde wurde abgewiesen, eine ordentliche Revision ist nicht zulässig. / Der Wortlaut der Fragestellung lässt in keiner Weise erkennen…
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15. April 2026
Politik und Abstimmungen
Das Landesverwaltungsgericht wies am 15. April 2026 (LVwG-950230) die Beschwerde der Grüngürtel-Initiative als unbegründet ab. Eingebracht hatte sie der Zustellungsbevollmächtigte der Initiative gegen die Zurückweisung einer Volksbefragung zum Linzer Grüngürtel und zur Mitfinanzierung von Autobahnprojekten.
Gegen diesen Bescheid erhob der Zustellungsbevollmächtigte der Initiative Beschwerde an das Landesverwaltungsgericht ... zum Ergebnis, dass die Beschwerde als unbegründet abzuweisen war.
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15. April 2026
Politik und Abstimmungen
Erster Grund (LVwG-950230): Der Zustellungsbevollmächtigte hatte keine Vollmacht der Unterzeichnenden, daher fehlten ihm Parteistellung und Beschwerdelegitimation.
Mangels einer entsprechenden Vertretungsvollmacht der unterzeichneten Personengruppe fehlt es der beschwerdeführenden Seite daher schon an der Parteistellung und damit an der Beschwerdelegitimation.
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15. April 2026
Politik und Abstimmungen
Zweiter Grund (LVwG-950230): Die Frage erfüllte die strengen Bestimmtheitsanforderungen des Verfassungsgerichtshofs nicht; aus dem Wortlaut gehe nicht hervor, welche konkrete Angelegenheit nach dem Stadtstatut Gegenstand der Befragung sein soll. Die Zurückweisung war daher rechtmäßig.
die Formulierung den – nach der Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofs strengen – verfassungsrechtlich gebotenen Anforderungen an Klarheit und Eindeutigkeit nicht genügt. Der Wortlaut der Fragestellung lässt in keiner Weise erkennen, welche konkrete Angelegenheit im Sinne der Bestimmungen des Linzer Stadtstatuts den Gegenstand der Befragung der Gemeindemitglieder bilden soll. Die Zurückweisung durch den Magistrat der Stadt Linz ist daher zu Recht erfolgt.
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15. April 2026
Politik und Abstimmungen
Bürgermeister Prammer sagte, das Gericht habe die Entscheidung der Stadt klar bestätigt; laut Tips ist eine ordentliche Revision nicht zulässig. Die Initiative kündigte an, in die nächste Instanz zu gehen.
Die Beschwerde wurde abgewiesen, eine ordentliche Revision ist nicht zulässig. / Bürgermeister Dietmar Prammer: „Das Gericht hat unsere Entscheidung klar bestätigt. ..." / „Somit werden wir rechtlich in die nächste Instanz gehen"
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21. April 2026
Öffentlicher Verkehr und Alternativen
Laut MeinBezirk (April 2026) soll die Regionalstadtbahn Linz nach aktuellem Planungsstand 2033 in Betrieb gehen; das Land gewährte der Schiene OÖ für 2026 einen Zuschuss von 13 Mio. Euro.
Das Land Oberösterreich gewährt dem Projekt „Regional-Stadtbahn Linz" einen Zuschuss von 13 Millionen Euro für 2026. Laut aktueller Planung soll die Stadtbahn 2033 in Betrieb genommen werden.
MeinBezirk: Land Oberösterreich gibt 13 Millionen für 'Regional-Stadtbahn Linz' (21. April 2026)
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Juni 2026
Politik und Abstimmungen
Bei einer selbst organisierten, nicht amtlichen Befragung Linzer Initiativen im Juni 2026 entfielen laut Initiativen von 309 Stimmzetteln 288 (93,1 %) auf Ja und 19 (6,2 %) auf Nein zur Frage nach Grüngürtelschutz und Einstellung der Zuzahlungen zu Autobahnprojekten.
Insgesamt wurden laut Initiativen 309 Stimmzettel abgegeben. Davon entfielen 288 Stimmen (93,1 Prozent) auf „Ja“, 19 Stimmen (6,2 Prozent) auf „Nein“.
Selbstorganisierte Befragung mit 93 Prozent pro Linzer Grüngürtel – Tips
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19. Juni 2026
Politik und Abstimmungen
Nach der Gerichtsentscheidung organisierten die Initiativen (Verkehrswende jetzt!, Ja zum Grüngürtel, Solidarwerkstatt Österreich, Linzer Grüngürtel schützen jetzt, Baumrettungsinitiative Linz) am 19. und 20. Juni 2026 eine eigene, nicht amtliche Befragung zur selben Frage.
Am Freitag, 19. Juni, 15 bis 18 Uhr ... und am Samstag, 20. Juni, 9 bis 12 Uhr ... Beteiligt sind: Initiative Verkehrswende jetzt!, Ja zum Grüngürtel, Solidarwerkstatt Österreich, Linzer Grüngürtel schützen - jetzt, Baumrettungsinitiative Linz.
Tips Linz: Linzer Initiativen setzen Befragung zum Grüngürtel selbst um (Juni 2026)
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23. Juni 2026
Hintergrund
In der Denkmalliste des Bundesdenkmalamts für Oberösterreich (Stand 23.06.2026) ist für Linz (KG 45203 Linz) 'Schloss Bergschlößl', Bergschlößlgasse 1, auf den Grundstücken 1348/1, 1348/2 und 1348/3 per Bescheid (Unterschutzstellung §3) geschützt; ein eigener Eintrag für den Bergschlösslpark fehlt.
38090 Linz 45203 Linz Schloss Bergschlößl Bergschlößlgasse 1 , 4020 Linz 1348/1, 1348/2, 1348/3 Denkmalschutz per Bescheid (Unterschutzstellung §3)
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30. Juni 2026
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Laut Landesrechnungshof betragen die laufenden Zahlungen des Landes an die ASFINAG für die A 26 in den Jahren 2029 bis 2031 durchschnittlich 13 Mio. Euro pro Jahr und binden damit Teile des Landesstraßen-Neubaubudgets (rund 58 Mio. Euro laut VA 2026).
Bei angenommenen rd. 58 Mio. Euro Neubau (auf Basis des VA2026) sind als „fixer Abgang" zu berücksichtigen: • Die laufenden Zahlungen an die ASFINAG für die A26 betragen in den Jahren 2029 - 2031 durchschnittlich 13 Mio. p.a.
Oö. Landesrechnungshof, Initiativprüfung Landesstraßenerhaltung (2026)
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Juli 2026
Bau und Zeitpläne
Für 2032 ist laut BMIMI/ASFINAG die Verkehrsfreigabe der zwei getrennten Freinberg-Tunnelröhren mit je zwei Fahrspuren gemeinsam mit der Unterflurtrasse Waldeggstraße geplant.
Die Verkehrsfreigabe der zwei getrennten Röhren – mit jeweils zwei Fahrspuren – ist gemeinsam mit der Unterflurtrasse Waldeggstraße für 2032 geplant.
BMIMI Infothek: Spatenstich für zweite Bauetappe der A26 Westumfahrung Linz
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Juli 2026
Bau und Zeitpläne
Während des Baus der Unterflurtrasse stehen auf der Waldeggstraße laut ASFINAG weiterhin zwei Fahrspuren pro Richtung zur Verfügung; Geh- und Radwege bleiben provisorisch aufrecht.
Während des Baus der Unterflurtrasse auf der Waldeggstraße stehen weiterhin zwei Fahrspuren pro Richtung zur Verfügung. Während der Bauphase bleiben Geh- und Radwegverbindungen provisorisch aufrecht, ebenso ist der Zugang zum öffentlichen Verkehr möglich.
ASFINAG Pressemappe: Spatenstich A 26 Linzer Autobahn (3. Juli 2026)
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Juli 2026
Bau und Zeitpläne
Für Etappe 2 sollen rund 500.000 Kubikmeter Ausbruchmaterial großteils per Schiff über die Donau abtransportiert werden, wodurch laut ASFINAG etwa 75.000 Lkw-Fahrten durch Linz vermieden werden.
Rund 500.000 Kubikmeter Ausbruchmaterial werden großteils per Schiff über die Donau abtransportiert. Dadurch werden etwa 75.000 Lkw-Fahrten durch das Linzer Stadtgebiet vermieden.
BMIMI Infothek: Spatenstich für zweite Bauetappe der A26 Westumfahrung Linz
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Juli 2026
Klima und Bundespolitik
Die BMIMI-Infothek beziffert am 6. Juli 2026 die Gesamtkosten des Westrings laut ASFINAG mit 1,2 Mrd. Euro, wobei das Land Oberösterreich 10 % und die Stadt Linz 5 % tragen.
Die Gesamtkosten für den Westring belaufen sich auf 1,2 Milliarden Euro, wobei das Land Oberösterreich zehn Prozent und die Stadt Linz fünf Prozent der Kosten tragen, wie die ASFINAG mitteilte.
BMIMI Infothek: Spatenstich für zweite Bauetappe der A26 Westumfahrung Linz (06.07.2026)
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Juli 2026
Aktueller Stand
Die Bauarbeiten für Etappe 2 (Freinbergtunnel, Unterflurtrasse Waldeggstraße) begannen im Sommer 2026; der Tunnelvortrieb soll noch 2026 starten.
Die Bauarbeiten für den zweiten Abschnitt mit dem Freinbergtunnel und der Unterflurtrasse Waldeggstraße haben im Sommer 2026 begonnen. Der Tunnelvortrieb soll noch heuer starten.
ooe.ORF.at: A26 wird um knapp 120 Millionen teurer (21.10.2026)
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Juli 2026
Aktueller Stand
Die ASFINAG-Projektseite (abgerufen 22.10.2026) nennt Abschnitt 2 (Tunnel Freinberg inkl. Bahnhofknoten und Unterflurstraße Waldeggstraße) mit 07/2026 bis 12/2032, Abschnitt 3 (Westbrücke) mit 03/2033 bis 12/2035 und geplante Verkehrsfreigabe 12/2035.
Abschnitt 2 Bau Tunnel Freinberg inkl. Bahnhofknoten und Unterflurstrasse Waldeggstraße [Timeline.From_de-DE] 07/2026 [Timeline.To_de-DE] 12/2032 Abschnitt 3 Bau Westbrücke inkl. Lückenschluss zur A 7 Mühlkreis Autobahn [Timeline.From_de-DE] 03/2033 [Timeline.To_de-DE] 12/2035 Geplante Verkehrsfreigabe 12/2035
ASFINAG: A 26 Linzer Autobahn (Projektseite, abgerufen 2026-10-22)
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1. Juli 2026
EU-Recht und Strategische Prüfung
Beim EuGH ist (Stand 1. Juli 2026) das Vorabentscheidungsverfahren C-189/25 'Virus II' zum Lobautunnel anhängig, in dem unter anderem geklärt werden soll, ob ein Verzeichnis des Bundesstraßengesetzes einen SUP-pflichtigen Rahmen setzt und wann ein 'erster förmlicher Vorbereitungsakt' im Sinn von Art. 13 Abs. 3 der Richtlinie 2001/42/EG vorliegt; verwandte Fragen (Art. 13 Abs. 3, Verzeichnis 1 des BStG) hatten BVwG und Behörde beim Westring zulasten der Beschwerdeführer entschieden.
C-189/25 Virus II Bundesverwaltungsgericht Strategische Umweltprüfung und Screening i.Z.m. dem Bau einer Schnellstraße (S1 Wiener Außenring Schnellstraße, Lobautunnel)
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1. Juli 2026
EU-Recht und Strategische Prüfung
In der Regierungsübersicht der anhängigen Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich mit Stand 1. Juli 2026 (64 Verfahren) ist kein Verfahren zur SUP-Richtlinie 2001/42/EG aufgeführt.
Übersicht betreffend (64) anhängige Vertragsverletzungsverfahren gegen AT (Stand: 01.07.2026)
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1. Juli 2026
Luft und Lärm
In der Übersicht des Bundeskanzlers über die 64 am 01.07.2026 anhängigen Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich kommt die Luftqualitätsrichtlinie 2008/50/EG nur im Verfahren VV 2014/4111 (Zugang zu Gerichten nach Aarhus) vor; ein Verfahren wegen Überschreitung von NO2-Grenzwerten ist dort nicht aufgeführt.
Übersicht betreffend (64) anhängige Vertragsverletzungsverfahren gegen AT (Stand: 01.07.2026) ... 5 VV 2014/4111 Unionsrechtsverstoß betreffend Zugang der Öffentlichkeit in Umweltangelegenheiten (Art. 9 Abs. 3 Übereinkommen von Århus) im Anwendungsbereich der FFH-RL 92/43/EWG, der Wasserrahmen-RL 2000/60/EG, der Luftqualitäts-RL 2008/50/EG und der Abfallrahmen-RL 2008/98/EG
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3. Juli 2026
Projekt und Bundesstraßengesetz
Der Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt (Tunnel Freinberg, Bahnhofsknoten, Unterflurtrasse Waldeggstraße) war am 3. Juli 2026; die Verkehrsfreigabe der zwei getrennten Tunnelröhren mit je zwei Fahrspuren ist gemeinsam mit der Unterflurtrasse Waldeggstraße für 2032 geplant.
Am Freitag, 3. Juli erfolgte der Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt der A 26 Linzer Autobahn, der die Ende 2024 eröffnete Donautalbrücke an der B127 mit der A 7 Mühlkreis Autobahn verbindet. ... Für das Jahr 2032 ist die Verkehrsfreigabe der zwei getrennten Röhren – mit jeweils zwei Fahrspuren – gemeinsam mit der Unterflurtrasse Waldeggstraße geplant.
ASFINAG Pressemappe Spatenstich A 26 Linzer Autobahn, Zweiter Bauabschnitt, Linz, 3. Juli 2026
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3. Juli 2026
Bau und Zeitpläne
Am 3. Juli 2026 erfolgte der Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt der A 26 am Stollen am südlichen Donauufer, im Beisein von Minister Hanke, LH Stelzer, LR Steinkellner, ASFINAG-Vorstand Hufnagl, Vzbgm. Hajart und StR Gegenhuber.
Am Freitag, 3. Juli erfolgte der Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt der A 26 Linzer Autobahn [...] Mobilitätsminister Peter Hanke, Landeshauptmann Thomas Stelzer, Landesrat Günter Steinkellner sowie Vorstandsdirektor Hartwig Hufnagl für den Bauherrn ASFINAG gaben das offizielle Startsignal. Ebenso Vizebürgermeister Martin Hajart und Stadtrat Thomas Gegenhuber (i.V. Bürgermeister Dietmar Prammer) als Vertreter der Stadt Linz. Ort des Geschehens: Der Stollen am südlichen Donauufer
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3. Juli 2026
Bau und Zeitpläne
ASFINAG-Vorstand Hufnagl sprach beim Spatenstich von Bauarbeiten im urbanen Raum „über die kommenden sechs Jahre“.
Diese Bauarbeiten im urbanen Raum über die kommenden sechs Jahre stellen uns auch vor große und komplexe Herausforderungen.
ASFINAG Pressemappe: Spatenstich A 26 Linzer Autobahn (3. Juli 2026)
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3. Juli 2026
Kosten
In den Presseunterlagen zum Spatenstich der zweiten Etappe am 3. Juli 2026 nannte die ASFINAG Gesamtkosten von 1,2 Mrd. Euro, wovon Land OÖ 10 und Stadt Linz 5 Prozent tragen.
Für die ASFINAG stehen der Schutz von Menschen und Umwelt, Transparenz sowie partnerschaftliches Vorgehen im Mittelpunkt dieses Projekts. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,2 Milliarden Euro, wobei das Land Oberösterreich zehn Prozent und die Stadt Linz fünf Prozent der Kosten tragen.
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3. Juli 2026
Argumente der Befürworter
Mobilitätsminister Peter Hanke (SPÖ) bezeichnete die A 26 beim Spatenstich der Etappe 2 am 3. Juli 2026 als eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte Oberösterreichs mit rund 1,2 Milliarden Euro Investition und begründete sie damit, dass rund 85 Prozent der Strecke im Tunnel verlaufen und dadurch Lärm, Staus und Emissionen deutlich vermieden würden.
Die A 26 Linzer Autobahn ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte Oberösterreichs ... Mit rund 1,2 Milliarden Euro Investition schaffen wir eine moderne Verbindung ... Rund 85 Prozent der Strecke verlaufen im Tunnel, wodurch Lärm, Staus und Emissionen deutlich vermieden werden.
ASFINAG Pressemappe: Spatenstich A 26 Linzer Autobahn, Zweiter Bauabschnitt als „Herzstück“
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3. Juli 2026
Argumente der Befürworter
Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) begründete die A 26 am 3. Juli 2026 mit einer leistungsfähigeren Verkehrsanbindung für Pendler und Wirtschaft sowie einer spürbaren Entlastung der Linzer Innenstadt.
Wir schaffen damit nicht nur eine leistungsfähigere Verkehrsanbindung für Pendlerinnen und Pendler sowie unsere Wirtschaft, sondern vor allem eine spürbare Entlastung für viele Linzerinnen und Linzer. Weniger Verkehr in der Innenstadt bedeutet mehr Lebensqualität, mehr Sicherheit und mehr Raum für die Entwicklung unserer Landeshauptstadt.
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3. Juli 2026
Argumente der Befürworter
Mobilitätslandesrat Günther Steinkellner (FPÖ) begründete die A 26 am 3. Juli 2026 mit kürzeren Wegen, einer deutlichen Entlastung des innerstädtischen Verkehrs und der Stärkung des Wirtschaftsstandorts.
Die A 26 sorgt künftig für kürzere Wege, eine deutliche Entlastung des innerstädtischen Verkehrs und mehr Lebensqualität für die Menschen in Linz. Gleichzeitig stärken wir damit den Wirtschaftsstandort ...
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3. Juli 2026
Argumente der Befürworter
Der Linzer Vizebürgermeister Martin Hajart (ÖVP) nannte die A 26 am 3. Juli 2026 keine klassische Autobahn, sondern auch eine wichtige Stadtstraße, die die Autos unter die Erde bringt, und verwies darauf, dass in Linz neben 1,2 Milliarden Euro für den Westring drei Milliarden in den Öffi-Ausbau investiert werden.
Die A 26 ist keine klassische Autobahn, sondern auch eine wichtige Stadtstraße für den Wirtschaftsstandort Linz. Der Westring ist eine intelligente Verkehrslösung, der die Autos unter die Erde bringt ... In Linz werden nicht nur 1,2 Milliarden Euro in den Westring, sondern auch drei Milliarden in den Ausbau der Öffis investiert“, sagt Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart.
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3. Juli 2026
Argumente der Befürworter
ASFINAG-Vorstand Hartwig Hufnagl erklärte am 3. Juli 2026, die ASFINAG investiere bis 2031 mehr als zwei Milliarden Euro in den Wirtschaftsstandort Linz und Oberösterreich.
Linz und Oberösterreich bleiben zudem generell im Fokus unseres Bauprogramms. Wir investieren bis 2031 mehr als zwei Milliarden Euro in den starken und dynamischen Wirtschaftsstandort.
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3. Juli 2026
Klima und Bundespolitik
Am 3. Juli 2026 erfolgte im Beisein von Mobilitätsminister Peter Hanke (SPÖ) der Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt der A 26 (Tunnel Freinberg); die Verkehrsfreigabe ist gemeinsam mit der Unterflurtrasse Waldeggstraße für 2032 geplant.
Am Freitag, 3. Juli erfolgte der Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt der A 26 Linzer Autobahn [...] Mobilitätsminister Peter Hanke, Landeshauptmann Thomas Stelzer, Landesrat Günter Steinkellner sowie Vorstandsdirektor Hartwig Hufnagl für den Bauherrn ASFINAG gaben das offizielle Startsignal. [...] mehr als drei Kilometer lange Tunnel durch den Freinberg [...] Für das Jahr 2032 ist die Verkehrsfreigabe der zwei getrennten Röhren – mit jeweils zwei Fahrspuren – gemeinsam mit der Unterflurtrasse Waldeggstraße geplant.
Stadt Linz Medienservice: Spatenstich A 26 Linzer Autobahn (03.07.2026)
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3. Juli 2026
Klima und Bundespolitik
Minister Hanke bezeichnete die A 26 beim Spatenstich als eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte Oberösterreichs mit rund 1,2 Mrd. Euro Investition und sagte, durch rund 85 % Tunnelanteil würden Lärm, Staus und Emissionen deutlich vermieden.
Mit rund 1,2 Milliarden Euro Investition schaffen wir eine moderne Verbindung, die die Stadt nachhaltig entlastet und die Lebensqualität erhöht. Rund 85 Prozent der Strecke verlaufen im Tunnel, wodurch Lärm, Staus und Emissionen deutlich vermieden werden.
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3. Juli 2026
Luft und Lärm
Laut ASFINAG-Pressemappe zum Spatenstich der Etappe 2 (Juli 2026) ist das innerstädtische Baufeld mit vier Meter hohen Wänden gegen Lärm und Staub abgeschirmt; an Bahnhof und Waldeggstraße wurden auf Wunsch vorab Lärmschutzfenster eingebaut.
Das Baufeld in der Stadt ist mit vier Meter hohen Wänden vollständig abgeschirmt, die Lärm und Staub gemäß den strengen Auflagen bestmöglich zurückhalten. Im Bereich Bahnhof und Waldeggstraße hat die ASFINAG – wenn der Wunsch bestand – in den Wohnungen bereits lange vorab unzählige effektive Lärmschutzfenster eingebaut.
ASFINAG, Pressemappe Spatenstich A 26 Etappe 2 (03.07.2026)
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3. Juli 2026
Aktueller Stand
Der offizielle Spatenstich für Etappe 2 fand am 3. Juli 2026 statt; die ASFINAG nannte dabei Gesamtkosten von 1,2 Mrd. Euro (Land 10 %, Stadt 5 %) und Verkehrsfreigabe der Röhren 2032.
Am Freitag, 3. Juli erfolgte der Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt der A 26 Linzer Autobahn ... Für das Jahr 2032 ist die Verkehrsfreigabe der zwei getrennten Röhren – mit jeweils zwei Fahrspuren – gemeinsam mit der Unterflurtrasse Waldeggstraße geplant. ... Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,2 Milliarden Euro, wobei das Land Oberösterreich zehn Prozent und die Stadt Linz fünf Prozent der Kosten tragen.
ASFINAG Presseunterlage Spatenstich A 26, 3.7.2026 (Linz Medienservice)
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3. Juli 2026
Aktueller Stand
ASFINAG-Vorstand Hufnagl kündigte am 3.7.2026 an, bis 2031 mehr als zwei Milliarden Euro in Oberösterreich zu investieren.
Linz und Oberösterreich bleiben zudem generell im Fokus unseres Bauprogramms. Wir investieren bis 2031 mehr als zwei Milliarden Euro in den starken und dynamischen Wirtschaftsstandort.
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1. September 2026
Öffentlicher Verkehr und Alternativen
Laut LINZ AG (September 2026) starten die Hauptarbeiten für die O-Buslinie 48 im September 2026 und dauern rund ein Jahr; die Inbetriebnahme ist für Herbst 2027 geplant. Die Strecke ist ca. 6,25 km lang und hat 15 Haltestellen.
Der Start der Hauptarbeiten, die rund ein Jahr dauern werden, ist aus heutiger Sicht mit September 2026 geplant. ... Die geplante Strecke ist ca. 6, 25 Kilometer lang und wird 15 Haltestellen für Ein-, Aus- und Umstiege haben.
LINZ AG Presse: Die Vorarbeiten für die geplante Obuslinie 48 haben begonnen (01.09.2026)
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Oktober 2026
Bau und Zeitpläne
Laut ORF (21. Oktober 2026) haben die Bauarbeiten für den zweiten Abschnitt im Sommer 2026 begonnen; der Tunnelvortrieb soll noch 2026 starten, Sprengarbeiten etwa 70 Meter unter dem Freinberg ab November mit sechs bis zehn Sprengungen pro Tag; an der Waldeggstraße werden Fernwärme- und Gasleitungen verlegt und erste Bohrpfähle errichtet.
Die Bauarbeiten für den zweiten Abschnitt mit dem Freinbergtunnel und der Unterflurtrasse Waldeggstraße haben im Sommer 2026 begonnen. Der Tunnelvortrieb soll noch heuer starten. [...] Ab November beginnen die Sprengarbeiten etwa 70 Meter unterhalb des Freinbergs für die A26 [...] „Sobald wir mit dem Vortrieb begonnen haben, werden wir etwa sechs bis zehn Sprengungen pro Tag machen, also drei bis fünf Sprengungen pro Röhre.“ [...] Hier werden etwa Fernwärme oder Gasleitungen verlegt, auch erste Bohrpfähle des Tunnels werden errichtet.
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Oktober 2026
Bau und Zeitpläne
Laut ASFINAG gibt es trotz des steckengebliebenen Bohrkopfs und des geräumten Protestcamps keine Verzögerungen; der Bohrkopf ist entfernt, der Freinbergtunnel soll im Herbst 2032 fertig sein, beim Vortrieb sei man „sogar vor dem Zeitplan“.
Ein steckengebliebener Bohrkopf und ein geräumtes Protestcamp haben zuletzt beim Bau der Linzer A26 für Schlagzeilen gesorgt. Verzögerungen gibt es laut Asfinag trotzdem keine. Der Bohrkopf ist mittlerweile entfernt, der Freinbergtunnel soll im Herbst 2032 fertig sein. [...] „Wir sind genau im Zeitplan – was den Vortrieb betrifft, sind wir sogar vor dem Zeitplan“, so Stöcklegger.
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Oktober 2026
Kosten
Laut Oberösterreichischen Nachrichten (20. Oktober 2026) erhöhte die ASFINAG ihre Kostenprognose für die 4,7 km lange A 26 um 115 Mio. Euro auf 1,295 Mrd. Euro; das Land OÖ bestätigte in einer Aussendung am 21. Oktober 2026 eine Steigerung um rund 120 Mio. Euro auf knapp 1,3 Mrd. Euro gegenüber 2023.
Die Asfinag hat ihre Prognose für das 4,7 Kilometer lange Projekt um 115 Millionen Euro auf nunmehr 1,295 Milliarden Euro erhöht.
Oberösterreichische Nachrichten: A26 wird um weitere 115 Millionen Euro teurer, 20.10.2026
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Oktober 2026
Kosten
ASFINAG-Bau-Geschäftsführer Fromm schlüsselte die Mehrkosten von Oktober 2026 laut Medienbericht auf: rund 40 Mio. Euro für befürchtete strengere Selen-Grenzwerte beim Aushubmaterial, 40 Mio. Euro für gestiegene Baukosten und 35 Mio. Euro für kleinere Positionen wie Lärmschutzfenster.
Die Asfinag befürchtet, dass künftig ein erheblicher Teil des ausgebrochenen Gesteins nicht mehr verwertet werden darf, wenn die vorgesehenen Selen-Grenzwerte überschritten werden. Die Asfinag rechnet dafür mit zusätzlichen Kosten von rund 40 Millionen Euro. Weitere 40 Millionen Euro würden demnach auf gestiegene Baukosten entfallen und 35 Millionen Euro sich auf kleinere Positionen verteilen, etwa Lärmschutz für die Anrainer. An das Angebot für den Einbau von Lärmschutzfenstern hätten mehr Haushalte als kalkuliert angenommen.
Salzburger Nachrichten (APA): Linzer Westring wird nochmals teurer, 21.10.2026
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Oktober 2026
Kosten
Die Stadt Linz gibt auf ihrer Projektseite (Stand Oktober 2026) die geschätzten Gesamtkosten der Westumfahrung inklusive Planung, Errichtung und Grundeinlöse mit zirka 1,30 Mrd. Euro an, davon 85 Prozent ASFINAG, 10 Prozent Land OÖ und 5 Prozent Stadt Linz.
Die geschätzten Gesamtkosten für die Westumfahrung werden (inklusive Planung, Errichtung und Grundeinlöse) zirka 1,30 Mrd. € betragen (Stand Oktober 2026). ... Kosten 1,30 Mrd. Euro (davon 85 % ASFINAG, 10 % Land OÖ und 5 % Stadt Linz)
Stadt Linz, Future Linz: A26 Westring Linz/Südteil und Donaubrücke
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Oktober 2026
Kosten
Laut OÖN verteilen sich die Mehrkosten von rund 115 Mio. Euro (Oktober 2026) nach dem Schlüssel 85/10/5 auf ASFINAG, Land und Stadt; für Linz bedeute das knapp 6 Mio. Euro mehr.
Die zusätzlichen Kosten von rund 115 Millionen Euro verteilen sich auf ASFINAG (85 Prozent), das Land Oberösterreich (10 Prozent) und die Stadt Linz (5 Prozent). Für Linz bedeutet das knapp sechs Millionen Euro mehr
Oberösterreichische Nachrichten: 1,3 Milliarden Euro für die A26 - ist es das wert?, Oktober 2026
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Oktober 2026
Argumente der Befürworter
Die Stadt Linz bezeichnet die A 26 auf ihrer Projektseite (Stand Oktober 2026) als notwendig für den Wirtschaftsstandort und als wesentliche Voraussetzung für Verkehrsentlastung und Verkehrsneuorganisation in der Innenstadt. Die gesamte Verkehrsleistung in der Stadt soll um rund acht Prozent sinken.
Dieses Projekt ist nicht nur notwendig für den Wirtschaftsstandort Linz, sondern eine wesentliche Voraussetzung für eine Verkehrsentlastung in der Innenstadt und für die Möglichkeiten zur Verkehrsneuorganisation ... Gerechnet wird, dass durch den Bau der Westumfahrung die gesamte Verkehrsleistung in der Stadt um rund acht Prozent abnehmen wird.
Stadt Linz, Future Linz: A26 Westring Linz/Südteil und Donaubrücke
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Oktober 2026
Aktueller Stand
Die ASFINAG hob ihre Kostenprognose für die A 26 um 115 Mio. Euro auf 1,295 Mrd. Euro an (OÖN, 20.10.2026, Vorspann, Paywall). Eine Primärquelle (Landeskorrespondenz oder ASFINAG-Presseaussendung) mit dem Exaktwert 1,295 Mrd. war am 23.10.2026 nicht auffindbar.
Die Asfinag hat ihre Prognose für das 4,7 Kilometer lange Projekt um 115 Millionen Euro auf nunmehr 1,295 Milliarden Euro erhöht.
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Oktober 2026
Aktueller Stand
ASFINAG-Projektleiter Stöcklegger sagte am 21.10.2026, die Baustelle liege im Zeitplan, beim Vortrieb sogar davor.
In Bezug auf den Zeitplan zeigt sich die Asfinag zuversichtlich. „Wir sind genau im Zeitplan – was den Vortrieb betrifft, sind wir sogar vor dem Zeitplan“, so Stöcklegger.
ooe.ORF.at: A26 wird um knapp 120 Millionen teurer (21.10.2026)
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20. Oktober 2026
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Laut OÖN vom 20. Oktober 2026 erhöhte die ASFINAG ihre Prognose um 115 Mio. Euro auf 1,295 Mrd. Euro.
Die Asfinag hat ihre Prognose für das 4,7 Kilometer lange Projekt um 115 Millionen Euro auf nunmehr 1,295 Milliarden Euro erhöht.
A26 wird um weitere 115 Millionen Euro teurer (Oberösterreichische Nachrichten)
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21. Oktober 2026
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Laut ORF OÖ vom 21. Oktober 2026 steigt die Kostenprognose für die A26 um rund 120 Mio. Euro auf knapp 1,3 Mrd. Euro; das Land bestätigte die Zahlen.
Die Kosten für die A26 steigen um knapp 120 Millionen Euro auf mittlerweile knapp 1,3 Milliarden Euro. ... Die aktuelle Kostenprognose liegt bei 1,3 Milliarden Euro – rund 120 Millionen Euro mehr als noch 2023. ... Das Land bestätigte am Mittwoch diese Zahlen aus einem Bericht der „OÖN".
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21. Oktober 2026
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Laut tips vom 21. Oktober 2026 beziffern die Linzer Grünen den Stadtanteil nach der neuen Prognose auf knapp 65 Mio. Euro und fordern den Ausstieg aus der Finanzierungsvereinbarung; einen vertraglichen Kostendeckel gibt es nicht.
Damit steigt der Anteil der Stadt nach Angaben der Linzer Grünen auf knapp 65 Millionen Euro. ... Einen vertraglichen Kostendeckel gibt es nicht. ... [Schobesberger und Langer] verlangen deshalb, die Finanzierungsvereinbarung zu verlassen.
Kosten für Linzer Westring steigen auf 1,3 Milliarden Euro (tips.at)
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21. Oktober 2026
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Der Grüne Klubobmann im Landtag, Severin Mayr, fordert laut ORF OÖ (Oktober 2026) eine verbindliche Begrenzung des Landesbeitrags und eine Neuverhandlung der Mitfinanzierung und kündigte einen Antrag im Landtag an.
Klubobmann Severin Mayr (Grüne) kritisiert die steigenden Ausgaben. ... Er verlangt eine verbindliche Begrenzung des Landesbeitrags und eine Neuverhandlung der Mitfinanzierung. Die Grünen wollen dazu einen Antrag im Landtag einbringen.
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21. Oktober 2026
Kosten
Das Land OÖ bestätigte am 21. Oktober 2026 eine Kostenprognose von rund 1,3 Mrd. Euro, rund 120 Mio. Euro mehr als 2023, und nannte als Hauptgründe höhere Baukosten, Inflation und neue gesetzliche Vorgaben, die vor allem die Entsorgung des Tunnelaushubs verteuern könnten.
Die aktuelle Kostenprognose liegt bei 1,3 Milliarden Euro – rund 120 Millionen Euro mehr als noch 2023. Das Land bestätigte am Mittwoch diese Zahlen aus einem Bericht der „OÖN“. ... Hauptgründe sind laut dem Verkehrsressort des Landes höhere Baukosten, die Inflation und neue gesetzliche Vorgaben. Dadurch könnte die Entsorgung des Aushubmaterials aus dem neuen Freinbergtunnel wesentlich teurer werden.
ooe.ORF.at: A26 wird um knapp 120 Millionen teurer, 21.10.2026
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21. Oktober 2026
Öffentlicher Verkehr und Alternativen
Laut Tips vom 21. Oktober 2026 liegt die aktuelle Kostenprognose für die A26 bei rund 1,3 Mrd. Euro, rund 120 Mio. Euro mehr als 2023; der dritte Abschnitt mit der Westbrücke soll 2033 bis 2035 gebaut werden.
Die aktuelle Kostenprognose liegt bei rund 1,3 Milliarden Euro. Das sind rund 120 Millionen Euro mehr als 2023. ... Der dritte und letzte Abschnitt mit der Westbrücke soll von 2033 bis 2035 gebaut werden.
Tips: Kosten für Linzer Westring steigen auf 1,3 Milliarden Euro (21.10.2026)
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21. Oktober 2026
Argumente der Befürworter
Nach der Kostenerhöhung auf knapp 1,3 Mrd. Euro erklärte Landeshauptmann Stelzer (ÖVP) am 21. Oktober 2026, die Steigerung ändere nichts daran, dass die A 26 eine wichtige Zukunftsinvestition sei, die Linz entlasten, Pendlern Zeit sparen und die Verbindung zum Mühlviertel verbessern solle.
„Die Kostensteigerung ist nicht erfreulich, aber sie ändert nichts daran, dass die A 26 eine wichtige Investition in die Zukunft unseres Landes ist. Sie soll die Landeshauptstadt vom Verkehr entlasten, den Pendlern Zeit sparen und die Verbindung zwischen Stadt und Mühlviertel verbessern“
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21. Oktober 2026
Argumente der Befürworter
Bürgermeister Dietmar Prammer (SPÖ) nannte die A 26 am 21. Oktober 2026 trotz der äußerst unerfreulichen Mehrkosten grundsätzlich ein wichtiges Infrastrukturprojekt, um die innerstädtischen Verkehrsströme besser zu entflechten.
Auch Bürgermeister Dietmar Prammer (SPÖ) findet die neuerlichen Mehrkosten "äußerst unerfreulich", hält aber ebenfalls am Projekt fest. „Die A26 ist grundsätzlich ein wichtiges Infrastrukturprojekt, um die innerstädtischen Verkehrsströme besser zu entflechten
MeinBezirk: 120 Millionen Euro mehr: Kosten für Linzer Westring erneut deutlich gestiegen
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21. Oktober 2026
Argumente der Befürworter
Laut Salzburger Nachrichten (21.10.2026) erwarten Stelzer und Steinkellner nach Fertigstellung rund acht Prozent weniger Verkehr im Linzer Stadtgebiet. Stelzer sagte, man könne sich solche Zukunftsinvestitionen auch in schwierigen Zeiten leisten, weil man gut gewirtschaftet habe.
Sie erwarten, dass der Verkehr im Linzer Stadtgebiet nach der Fertigstellung um rund acht Prozent zurückgehen werde und dass Pendler Zeit sparen. Man könne sich solche "Zukunftsinvestitionen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten leisten", weil man "in den vergangenen Jahren gut gewirtschaftet" habe, so Stelzer.
Salzburger Nachrichten: Linzer Westring wird um 120 Mio. Euro teurer
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21. Oktober 2026
Klima und Bundespolitik
Die Grünen (Verkehrssprecherin Elisabeth Götze) kritisierten am 21.10.2026 die Kostensteigerung der A 26 um weitere knapp 120 Mio. Euro auf knapp 1,3 Mrd. Euro und warfen Minister Hanke vor, in Straßen statt in Öffis zu investieren.
„Das Milliardengrab A26 in Linz wird immer tiefer: Weitere knapp 120 Millionen Euro kommen nun dazu, die Gesamtkosten steigen auf knapp 1,3 Milliarden Euro. ... Minister Hanke verbetoniert lieber Milliarden in den Bau neuer Straßen statt in Öffis zu investieren
OTS0147, Grüne/Götze: Milliardengrab A26 in Linz wird immer tiefer (21.10.2026)
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21. Oktober 2026
Aktueller Stand
Das Land OÖ bestätigte am Mittwoch, 21.10.2026, die Kostenprognose von rund 1,3 Mrd. Euro, rund 120 Mio. Euro mehr als 2023.
Die aktuelle Kostenprognose liegt bei 1,3 Milliarden Euro – rund 120 Millionen Euro mehr als noch 2023. Das Land bestätigte am Mittwoch diese Zahlen aus einem Bericht der „OÖN“.
ooe.ORF.at: A26 wird um knapp 120 Millionen teurer (21.10.2026)
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21. Oktober 2026
Aktueller Stand
Laut Land OÖ (Verkehrsressort) liegen die Hauptgründe der Mehrkosten in höheren Baukosten, der Inflation und neuen gesetzlichen Vorgaben; die Entsorgung des Freinberg-Aushubs könnte wesentlich teurer werden, die zugehörige Verordnung ist noch in Begutachtung.
Hauptgründe sind laut dem Verkehrsressort des Landes höhere Baukosten, die Inflation und neue gesetzliche Vorgaben. Dadurch könnte die Entsorgung des Aushubmaterials aus dem neuen Freinbergtunnel wesentlich teurer werden. Die entsprechende Verordnung befindet sich noch in Begutachtung.
ooe.ORF.at: A26 wird um knapp 120 Millionen teurer (21.10.2026)
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21. Oktober 2026
Aktueller Stand
Stelzer und Steinkellner teilten die Kostensteigerung in einer Aussendung am Mittwoch, 21.10.2026, mit (APA): Kosten dürften um 120 Mio. Euro auf 1,3 Mrd. Euro steigen.
Die Kosten dürften um 120 Millionen Euro auf 1,3 Milliarden Euro steigen, wie Verkehrslandesrat Günther Steinkellner (FPÖ) und Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) in einer Aussendung am Mittwoch mitteilten.
SN.at/APA: Linzer Westring wird nochmals teurer (21.10.2026)
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21. Oktober 2026
Aktueller Stand
Die ASFINAG rechnet wegen einer geplanten Neuregelung für Aushubmaterial (Selen-Grenzwerte) mit rund 40 Mio. Euro Zusatzkosten.
Die Asfinag befürchtet, dass künftig ein erheblicher Teil des ausgebrochenen Gesteins nicht mehr verwertet werden darf, wenn die vorgesehenen Selen-Grenzwerte überschritten werden. Die Asfinag rechnet dafür mit zusätzlichen Kosten von rund 40 Millionen Euro.
SN.at/APA: Linzer Westring wird nochmals teurer (21.10.2026)
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21. Oktober 2026
Aktueller Stand
Weitere 40 Mio. Euro der Mehrkosten entfallen auf gestiegene Baukosten und 35 Mio. Euro auf kleinere Positionen wie Lärmschutz.
Weitere 40 Millionen Euro würden demnach auf gestiegene Baukosten entfallen und 35 Millionen Euro sich auf kleinere Positionen verteilen, etwa Lärmschutz für die Anrainer.
SN.at/APA: Linzer Westring wird nochmals teurer (21.10.2026)
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21. Oktober 2026
Aktueller Stand
Die Kosten tragen zu 85 % die ASFINAG, zu 10 % das Land OÖ und zu 5 % die Stadt Linz; Stelzer und Steinkellner erwarten nach Fertigstellung rund 8 % weniger Verkehr im Linzer Stadtgebiet.
trägt zu 85 Prozent die Asfinag, das Land Oberösterreich zahlt zehn und die Stadt Linz fünf Prozent. Stelzer und Steinkellner halten trotz immer wieder steigender Kosten an dem Projekt fest: Sie erwarten, dass der Verkehr im Linzer Stadtgebiet nach der Fertigstellung um rund acht Prozent zurückgehen werde
SN.at/APA: Linzer Westring wird nochmals teurer (21.10.2026)
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21. Oktober 2026
Aktueller Stand
Für die Stadt Linz bedeutet die Prognose laut MeinBezirk Mehrausgaben von 6 Mio. Euro, insgesamt 65 Mio. Euro (5 %-Anteil).
Für die Stadt Linz, die sich vertraglich mit fünf Prozent der Kosten am Projekt beteiligt, heißt das Mehrausgaben von 6 Millionen Euro – insgesamt 65 Millionen Euro.
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21. Oktober 2026
Aktueller Stand
Bürgermeister Prammer (SPÖ) nannte die Mehrkosten "äußerst unerfreulich", hält aber an der A26 fest; die Stadt habe die Erstinformation erst kurz zuvor erhalten.
Auch Bürgermeister Dietmar Prammer (SPÖ) findet die neuerlichen Mehrkosten "äußerst unerfreulich", hält aber ebenfalls am Projekt fest.
ooe.ORF.at: A26 wird um knapp 120 Millionen teurer (21.10.2026)
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21. Oktober 2026
Aktueller Stand
Grünen-Klubobmann Severin Mayr verlangte am 21.10.2026 eine verbindliche Begrenzung des Landesbeitrags und eine Neuverhandlung der Mitfinanzierung; die Grünen wollen dazu einen Landtagsantrag einbringen (nur angekündigt, kein Antrag, keine Beilage und kein Ergebnis gefunden).
Er verlangt eine verbindliche Begrenzung des Landesbeitrags und eine Neuverhandlung der Mitfinanzierung. Die Grünen wollen dazu einen Antrag im Landtag einbringen.
ooe.ORF.at: A26 wird um knapp 120 Millionen teurer (21.10.2026)
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21. Oktober 2026
Aktueller Stand
Laut Mayr (Grüne) hat das Land OÖ keinen vertraglichen Kostendeckel und muss jeden Preissprung mittragen ('Blankoscheck').
Für die Grünen rächt es sich nun, dass das Land "keinen vertraglichen Kostendeckel eingezogen und damit jeden Preissprung mitzutragen hat". Dieser "Blankoscheck" müsse weg, die Mitfinanzierung müsse neu verhandelt werden, kündigte Klubobmann Severin Mayr einen entsprechenden Antrag seiner Fraktion an.
SN.at/APA: Linzer Westring wird nochmals teurer (21.10.2026)
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21. Oktober 2026
Aktueller Stand
Die MFG forderte angesichts der Verteuerung eine unabhängige Wirtschaftlichkeitsprüfung.
MFG-Klubobmann Manuel Krautgartner und Landesparteiobmann Joachim Aigner fordern angesichts der neuerlichen Verteuerung des Linzer Westrings um knapp 120 Millionen Euro eine unabhängige Wirtschaftlichkeitsprüfung und transparente Offenlegung aller Mehrkosten und Risiken.
ooe.ORF.at: A26 wird um knapp 120 Millionen teurer (21.10.2026)
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21. Oktober 2026
Politik und Abstimmungen
Der Grüne Klub (Verkehrssprecherin Elisabeth Götze) nannte in einer Aussendung vom 21.10.2026 für die A26 Gesamtkosten von knapp 1,3 Milliarden Euro, gegenüber rund 500 Millionen Euro im Jahr 2009.
Weitere knapp 120 Millionen Euro kommen nun dazu, die Gesamtkosten steigen auf knapp 1,3 Milliarden Euro. Im Jahr 2009 waren ursprünglich rund 500 Millionen Euro veranschlagt worden.
OTS0147 Grüne/Götze: Milliardengrab A26 in Linz wird immer tiefer (21.10.2026)
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21. Oktober 2026
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Zur Erhöhung der Gesamtkosten im Oktober 2026 berichtete MeinBezirk, die Stadt Linz trage 5 Prozent, die Mehrausgaben für die Stadt betragen 6 Mio. Euro und der städtische Anteil mache damit "rund 65 Millionen Euro" aus.
Die Stadt Linz trägt 5 Prozent der Baukosten – diese erhöhen sich ebenfalls um 6 Millionen Euro und machen damit rund 65 Millionen Euro aus.
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22. Oktober 2026
Bau und Zeitpläne
Die ASFINAG-Projektseite (Stand 22.10.2026) nennt als Bauzeiten: Bauvorbereitung 07/2015–12/2018, Abschnitt 1 Donautalbrücke 01/2019–10/2024, Abschnitt 2 Tunnel Freinberg 07/2026–12/2032, Abschnitt 3 Westbrücke 03/2033–12/2035, geplante Verkehrsfreigabe 12/2035.
10/2015 Baubeginn Phase 1 Bauvorbereitende Maßnahmen [Timeline.From_de-DE] 07/2015 [Timeline.To_de-DE] 12/2018 Abschnitt 1 Bau Donautalbrücke [Timeline.From_de-DE] 01/2019 [Timeline.To_de-DE] 10/2024 Abschnitt 2 Bau Tunnel Freinberg inkl. Bahnhofknoten und Unterflurstrasse Waldeggstraße [Timeline.From_de-DE] 07/2026 [Timeline.To_de-DE] 12/2032 Abschnitt 3 Bau Westbrücke inkl. Lückenschluss zur A 7 Mühlkreis Autobahn [Timeline.From_de-DE] 03/2033 [Timeline.To_de-DE] 12/2035 Geplante Verkehrsfreigabe 12/2035
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22. Oktober 2026
Bau und Zeitpläne
Auf derselben ASFINAG-Projektseite heißt es in den FAQ widersprüchlich, die Westbrücke (3. Etappe) werde in den Jahren 2025 bis 2032 neu hergestellt, während die Zeitleiste 03/2033–12/2035 nennt.
Für die 3. Etappe der A 26 Linzer Autobahn (Baulos Westbrücke und Umbau Knoten Hummelhof) ist vorgesehen , dass die durch die ASFINAG in den Jahren 2025 bis 2032 neu herzustellende Westbrücke zeitgemäß mit einem Radweg ausgestattet wird .
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22. Oktober 2026
EU-Recht und Strategische Prüfung
Das SP-V-Gesetz wurde seit 2005 nur einmal geändert, durch BGBl. I Nr. 25/2014; die geltende Fassung (Stand 22.10.2026) enthält den Anhang-II-Verweis und die Veröffentlichungspflicht in § 3 Abs. 2 und Abs. 3 Z 4.
StF: BGBl. I Nr. 96/2005 (NR: GP XXII RV 995 AB 1002 S. 117. BR: AB 7368 S. 724. ) [CELEX-Nr. 32001L0042 ] Änderung BGBl. I Nr. 25/2014 (NR: GP XXV IA 261/A AB 59 S. 18. BR: AB 9163 S. 828. )
RIS, Gesamte Rechtsvorschrift für Strategische Prüfung im Verkehrsbereich, Fassung vom 22.10.2026
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22. Oktober 2026
Natur und Stadtgrün
Die Naturschutzdatenbank des Landes Oberösterreich (GENISYS, Nr. n135) weist das Naturschutzgebiet Urfahrwänd heute mit einer Fläche von 8,8969 Hektar aus.
Bezeichnung Urfahrwänd Kategorie Naturschutzgebiet Nummer n135 [...] Lage Am Stadtrand von Linz und Gemeinde Puchenau Fläche 8,8969 Hektar Geltende Fassung 20000518
Land Oberösterreich, Naturschutzdatenbank, Genisys Detailansicht Urfahrwänd
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22. Oktober 2026
Luft und Lärm
Laut RIS-Abfrage zur Fassung vom 22.10.2026 ist die Verordnung 'Belastete Gebiete (Luft) 2019' seit 24.04.2019 in Kraft, ohne eingetragenes Außerkrafttretensdatum.
1 § 0 24.04.2019 Belastete Gebiete (Luft) 2019
RIS Bundesrecht konsolidiert, Trefferliste 'belastete Gebiete', Fassung vom 22.10.2026
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22. Oktober 2026
Luft und Lärm
Die ASFINAG erklärt auf ihrer A26-Projektseite, dass die Tunnelluft im Endzustand in Fahrtrichtung über die Portale ausgetragen wird und Rauch nur im Ereignisfall (Brand) über eigene Lüftungskanäle im Bereich Waldeggstraße gefiltert ausgeblasen wird.
Der Luftstrom von Tunnelanlagen der ASFINAG wird für den Richtungsverkehr (und somit für den Endzustand) in Fahrtrichtung unterstützt und über die Portale ausgetragen. ... Für den Endzustand und auch hier nur im Ereignisfall (Brand) wird der Rauch in den Tunnelröhren in eigene Lüftungskanäle oberhalb des Fahrraums gesaugt und mit einer eigenen Lüftung im Bereich der Waldeggstraße (gefiltert) ausgeblasen.
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23. Oktober 2026
Hintergrund
Die konsolidierte RIS-Fassung der Naturschutzgebietsverordnung Urfahrwänd (Fassung vom 23.10.2026) nennt nur die Stammfassung LGBl. Nr. 49/2008; eine spätere Änderungsverordnung ist dort nicht ausgewiesen.
Gesamte Rechtsvorschrift für V Naturschutzgebiet "Urfahrwänd" in Linz und Puchenau, Fassung vom 23.10.2026 [...] § 0 Langtitel [...] StF: LGBl.Nr. 49/2008
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April 2026
Rechnungshof
Laut Stellungnahme der Direktion Straßenbau und Verkehr (SVD) des Landes OÖ im LRH-Bericht zur Landesstraßenerhaltung (April 2026) betragen die laufenden Zahlungen an die ASFINAG für die A 26 in den Jahren 2029 bis 2031 durchschnittlich 13 Mio. Euro pro Jahr. Sie binden als „fixer Abgang“ einen Teil des mit rund 58 Mio. Euro angenommenen Neubaubudgets (Basis VA 2026).
Die laufenden Zahlungen an die ASFINAG für die A26 betragen in den Jahren 2029 - 2031 durchschnittlich 13 Mio. p.a.
Oö. Landesrechnungshof, Initiativprüfung Landesstraßenerhaltung, LRH-P-100005-1-2026-LI
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2026
Klima und Bundespolitik
Österreich hat im Nicht-Emissionshandelsbereich (u. a. Verkehr) eine EU-Reduktionsverpflichtung von 48 % bis 2030 gegenüber 2005.
Vor diesem Hintergrund ergibt sich für Österreich im Nicht-Emissionshandelsbereich eine Reduktionsverpflichtung von 48 % bis 2030 gegenüber dem Jahr 2005.
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2026
Klima und Bundespolitik
Mit bestehenden Maßnahmen (Szenario WEM) wird laut Klimaschutzbericht 2026 im Nicht-Emissionshandelsbereich bis 2030 nur ein Rückgang von etwa 33 % gegenüber 2005 projiziert; das Ziel von minus 48 % wird deutlich verfehlt.
Im Nicht-Emissionshandelsbereich wird bis 2030 ein Rückgang von etwa 33 % gegenüber 2005 projiziert. Auch in diesem Bereich wird das nationale Ziel von -48 % deutlich verfehlt.
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3. Juli 2026
Argumente der Befürworter
Laut ASFINAG würden ohne A 26 im Jahr 2032 rund 62.200 Fahrzeuge täglich über die Nibelungenbrücke fahren, mit A 26 rund 38.800, also 38 Prozent weniger.
Ohne A 26 würden 2032 rund 62.200 Fahrzeuge täglich über die Nibelungenbrücke rollen. Mit ihr wird diese Zahl auf 38.800 abnehmen: eine Entlastung von 38 Prozent.
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3. Juli 2026
Argumente der Befürworter
Laut ASFINAG sinkt der Verkehr auf der Rudolfstraße mit der A 26 von 35.100 auf 20.100 Fahrzeuge, also um 43 Prozent.
Auf der Rudolfstraße wird der Verkehr von 35.100 Fahrzeugen auf 20.100 – das heißt um 43 Prozent reduziert.
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3. Juli 2026
Argumente der Befürworter
Laut ASFINAG nimmt der Verkehr auf der Waldeggstraße mit der A 26 um fast 60 Prozent ab, auf 23.600 Autos im Jahr 2032.
Um fast 60 Prozent nimmt der Verkehr auf der Waldeggstraße ab. 2032 werden nur 23.600 Autos diese Straße passieren.
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22. Oktober 2026
Verkehr
Laut ASFINAG-Projektseite (abgerufen 22.10.2026) würden ohne A 26 im Jahr 2032 rund 62.200 Fahrzeuge täglich über die Nibelungenbrücke fahren, mit A 26 38.800, was die ASFINAG als Entlastung um 38 Prozent bezeichnet.
Ohne A 26 würden 2032 rund 62.200 Fahrzeuge täglich über die Nibelungenbrücke rollen. Mit A 26 wird diese Zahl auf 38.800 abnehmen: eine Entlastung von 38 Prozent.
A 26 Linzer Autobahn Knoten Linz Hummelhof (A 7) - Anschlussstelle Donau Nord (ASFINAG-Projektseite)
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22. Oktober 2026
Verkehr
Laut ASFINAG sinkt der Verkehr auf der Rudolfstraße mit A 26 von 35.100 auf 20.100 Fahrzeuge (minus 43 Prozent), und auf der Waldeggstraße um fast 60 Prozent auf 23.600 Autos im Jahr 2032.
Auf der Rudolfstraße wird der Verkehr von 35.100 Fahrzeugen auf 20.100 (um 43 Prozent) reduziert. Um fast 60 Prozent nimmt der Verkehr auf der Waldeggstraße ab: 2032 werden dann nur 23.600 Autos diese Straße passieren.
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3. Juli 2026
Verkehr
Laut ASFINAG würden im Endausbau 2032 ohne A26 rund 62.200 Fahrzeuge pro Tag über die Nibelungenbrücke fahren, mit A26 38.800 (minus 38 Prozent); dieselben Zahlen stehen in der UVP-Tabelle 2014 als Nullplanfall und Endausbau 2030.
Ohne A 26 würden 2032 rund 62.200 Fahrzeuge täglich über die Nibelungenbrücke rollen. Mit ihr wird diese Zahl auf 38.800 abnehmen: eine Entlastung von 38 Prozent.
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22. Oktober 2026
Verkehr
Laut ASFINAG sinkt der Verkehr auf der Rudolfstraße im Endausbau von 35.100 auf 20.100 Fahrzeuge (minus 43 Prozent).
Auf der Rudolfstraße wird der Verkehr von 35.100 Fahrzeugen auf 20.100 (um 43 Prozent) reduziert.
ASFINAG A 26 Linzer Autobahn Projektseite (FAQ 'Wie wirkt sich die A 26 auf Linz aus?')
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22. Oktober 2026
Projekt und Bundesstraßengesetz
Im dritten Bauabschnitt wird die Westbrücke als Autobahnbrücke über die Westbahn mit Auf- und Abfahrten zur Unionstraße neu errichtet und damit die Verbindung zur A 7 hergestellt; bis dahin bleibt die bestehende Westbrücke Landesstraße in Verantwortung des Landes OÖ.
Dritter Bauabschnitt: Lückenschluss neue Westbrücke Im dritten Ausbauschritt wird die Westbrücke als Autobahnbrücke neu errichtet und somit die Verbindung zur A 7 Mühlkreis Autobahn hergestellt. Die Brücke führt über die Gleise der Westbahn mit Auf- und Abfahrten zur Unionstraße. ... Bis dahin verbleibt die derzeitige Westbrücke als Landesstraße Typ B in der Verantwortung des Landes Oberösterreich (Landesstraßenverwaltung).
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22. Oktober 2026
Bau und Zeitpläne
Laut BMIMI ist für die dritte Etappe (Westbrücke inkl. Lückenschluss zur A 7) ein Baustart 2033 vorgesehen; die Gesamtverkehrsfreigabe soll aus heutiger Sicht 2035 erfolgen.
Für die dritte Etappe (Westbrücke inklusive Lückenschluss zur A 7 Mühlkreis Autobahn) ist ein Baustart im Jahre 2033 vorgesehen. Die Gesamtverkehrsfreigabe soll aus heutiger Sicht im Jahre 2035 erfolgen.
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3. Juli 2026
Argumente der Befürworter
Laut ASFINAG verkürzt sich die Reisezeit zwischen der Stadteinfahrt Urfahrwänd und dem Linzer Hauptbahnhof mit der fertigen A 26 zu Spitzenzeiten von derzeit 40 Minuten auf etwa fünf Minuten.
Die Reisezeit zwischen der Linzer Stadteinfahrt im Bereich Urfahrwänd und dem Hauptbahnhof Linz reduziert sich mit der A 26 im Endausbau von derzeit 40 Minuten zu Verkehrsspitzenzeiten auf etwa fünf Minuten.
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22. Oktober 2026
Klima und Bundespolitik
Laut Projektseite des Mobilitätsministeriums ist die A 26 4,7 km lang, davon rund 4 km im Tunnel; die erste Etappe (Donautalbrücke) wurde am 15. November 2024 freigegeben, die Gesamtverkehrsfreigabe ist aus heutiger Sicht für 2035 vorgesehen.
Die Gesamtstrecke ist 4,7 Kilometer lang, davon verlaufen rund 4 Kilometer unterirdisch im Tunnel. ... konnte am 15. November 2024 dem Verkehr übergeben werden. ... Die Gesamtverkehrsfreigabe soll aus heutiger Sicht im Jahre 2035 erfolgen.
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21. Oktober 2026
Aktueller Stand
Etappe 3 (Westbrücke) soll 2033 bis 2035 umgesetzt werden; die volle Entlastung wird erst mit Fertigstellung des Gesamtprojekts erwartet.
Der dritte und letzte Abschnitt mit der Westbrücke soll von 2033 bis 2035 umgesetzt werden. Erst mit der Fertigstellung des Gesamtprojekts wird die volle Verkehrsentlastung erwartet.
ooe.ORF.at: A26 wird um knapp 120 Millionen teurer (21.10.2026)
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22. Oktober 2026
Projekt und Bundesstraßengesetz
Die ASFINAG gibt auf ihrer Projektseite (Stand Oktober 2026) als Eckdaten an: Gesamtlänge 4,7 km, davon ca. 4 km Tunnel (85 %); Bau Abschnitt 1 (Donautalbrücke) 2019–2024, Abschnitt 2 (Tunnel Freinberg) 2026–2032, Abschnitt 3 (Westbrücke) 2033–2035; geplante Verkehrsfreigabe 12/2035.
4,7 km, davon ca. 4 km Tunnel / Bau Abschnitt 1 (Donautalbrücke) 2019-2024 / Bau Abschnitt 2 (Tunnel Freinberg) 2026-2032 / Bau Abschnitt 3 (Westbrücke) 2033-2035 ... Geplante Verkehrsfreigabe 12/2035 ... 85 Prozent, rund vier Kilometer der Gesamtstrecke, verlaufen unterirdisch im Tunnel.
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22. Oktober 2026
Hintergrund
Laut aktueller ASFINAG-Projektseite lief Abschnitt 1 (Donaubrücke) von 01/2019 bis 10/2024; Abschnitt 2 (Tunnel Freinberg) ist für 07/2026 bis 12/2032, Abschnitt 3 (Westbrücke) für 03/2033 bis 12/2035 geplant, Verkehrsfreigabe gesamt 12/2035.
Abschnitt 1 Bau Donautalbrücke 01/2019 10/2024 Abschnitt 2 Bau Tunnel Freinberg inkl. Bahnhofknoten und Unterflurstrasse Waldeggstraße 07/2026 12/2032 Abschnitt 3 Bau Westbrücke inkl. Lückenschluss zur A 7 Mühlkreis Autobahn 03/2033 12/2035 Geplante Verkehrsfreigabe 12/2035
ASFINAG, Projektseite A 26 Linzer Autobahn (abgerufen 2026-10-22)