2021
-
2021
Öffentlicher Verkehr und Alternativen
Die Planung der Stadtregionalbahnprojekte Linz im Zeitraum 2021 bis 2026 wurde mit Gesamtkosten von 26.571.443 Euro veranschlagt, die Bund und Land Oberösterreich je zur Hälfte (je 13.285.722 Euro) tragen.
Die Planung dieser Stadtregionalbahnprojekte ist im Zeitraum von 2021 bis 2026 vorgesehen. Die Gesamtkosten in Höhe von 26.571.443 € sollen zu 50 % vom Bund sowie zu 50 % vom Land Oberösterreich getragen werden. Konkret bedeutet dies für das Land Oberösterreich und den Bund einen Finanzierungsbeitrag in Höhe von jeweils 13.285.722 €.
-
2021
Öffentlicher Verkehr und Alternativen
Das Mobilitätskonzept der Stadt Linz 'Auf die Plätze, fertig, Linz' (2021) nennt die A26 Westring Linz unter den kurz- und mittelfristig in Umsetzung oder Vorbereitung befindlichen Maßnahmen und reiht die 'Umsetzung Leitprojekt A26-Westring' als kurzfristige Priorität.
Kurz- und mittelfristig sind folgende Maßnahmen in Umsetzung oder in Vorbereitung: → Sicherheitsausbau der A7 mit Errichtung von Bypassbrücken bei der VOEST-Brücke. → A26 Westring Linz. → Autobahnanschluss Auhof. | Umsetzung Leitprojekt A26-Westring X
Mobilitätskonzept für die Stadt Linz 'Auf die Plätze, fertig, Linz' (Magistrat Linz, 2021)
-
2021
Öffentlicher Verkehr und Alternativen
Laut Rechnungshof wurden zur Zeit der Prüfung (bis 2021) Gesamtkosten von 600 Mio. Euro für die OÖ-Stadtregionalbahn erwartet; gesonderte Nutzen-Kosten-Analysen lagen noch nicht vor.
Für die Errichtung der OÖ–Stadtregionalbahn wurden Gesamtkosten von 600 Mio. EUR erwartet. ... lagen die abschnittsweisen Untersuchungen zu den Fahrgastpotenzialen vor, gesonderte Nutzen–Kosten–Analysen noch nicht.
Rechnungshof, Straßenbahnprojekte Graz, Innsbruck, Linz (Bund 2023/9)
-
2021
Öffentlicher Verkehr und Alternativen
Der Rechnungshof kritisierte, dass laut den vorliegenden Studien der überwiegende Teil des erwarteten Fahrgastpotenzials im Linzer Stadtbahn-/O-Bus-Konzept von den neuen O-Bus-Linien getragen wird (20.500 von bis zu 33.000 Fahrgästen pro Werktag; 12.500 auf den neuen S-Bahnlinien).
mit einem Fahrgastpotenzial von bis zu 33.000 Fahrgästen pro Werktag (davon 12.500 auf den neuen S–Bahnlinien und 20.500 auf den neuen O–Bus–Linien) zu rechnen.
Rechnungshof, Straßenbahnprojekte Graz, Innsbruck, Linz (Bund 2023/9)
-
2021
Klima und Bundespolitik
Das Umweltbundesamt stellte 2021/2022 fest, dass durch den Bau hochrangiger Straßeninfrastruktur bei konstantem Reisezeitbudget nur kurzfristige Reisezeitgewinne entstehen und im Gesamtnetz induzierter Mehrverkehr entsteht.
durch den Bau hochrangiger Straßenverkehrsinfrastruktur bei konstantem Reisezeitbudget sich nur kurzfristige Reisezeitgewinne einstellen, ... und bei einer möglichen Entlastung des niederrangigen Verkehrsnetzes im gesamten Verkehrsnetz mehr oder weniger stark ausgeprägter Mehrverkehr, sogenannter „induzierter Verkehr“, entsteht.
Umweltbundesamt, REP-0791: Evaluierung hochrangiger Straßenbauvorhaben in Österreich
-
7. Jänner 2021
-
21. Jänner 2021
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Der Gemeinderat genehmigte am 21. Jänner 2021 die Erhöhung des 2015 geschätzten Zuschusses der Stadt zur A 26 von 31,3 Mio. Euro netto auf 36,3 Mio. Euro netto (plus 5 Mio. bzw. 16 %); Grüne, NEOS und KPÖ stimmten dagegen.
1. Die in der Vorlage beschriebene Erhöhung des im Jahre 2015 geschätzten Zuschusses der Stadt Linz zum Projekt A 26 Linzer Autobahn Brücke und Tunnelkette von 31,3 Millionen Euro netto auf 36,3 Millionen Euro netto, das heißt um fünf Millionen Euro netto bzw. plus 16 Prozent wird genehmigt. ... Abstimmungsergebnis zu F8 Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen. Gegenstimme: Die Grünen, NEOS , KPÖ
Wortprotokoll-Auszug der 47. Gemeinderatssitzung am 21.1.2021, TOP F8
-
21. Jänner 2021
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Mit dem Beschluss vom 21. Jänner 2021 erklärte die Stadt Linz im Sinne der Finanzierungsvereinbarung ihr Einvernehmen zur Weiterführung des Projekts und zur Beibehaltung des Kostenteilungsschlüssels.
2. Hinsichtlich der weiteren Vorgangsweise (Weiterführung des Projektes A 26 Linzer Autobahn) und der Beibehaltung des Kostenteilungsschlüssels wird das Einvernehmen der Stadt Linz im Sinne der Finanzierungsvereinbarung erklärt.
Wortprotokoll-Auszug der 47. Gemeinderatssitzung am 21.1.2021, TOP F8
-
21. Jänner 2021
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Grünen-Gemeinderat Klaus Grininger forderte am 21. Jänner 2021 im Gemeinderat den Ausstieg der Stadt aus dem Westring-Vertrag.
GR Klaus Grininger, MSc (Grüne) - Wortmeldung ... Das ist unverantwortlich und daher möchte ich unsere Forderung wiederholen: Die Stadt muss aus diesem Vertrag aussteigen und nicht weiter in diese Autobahnschneise investieren. Daher werden wir gegen diesen Antrag stimmen.
Wortprotokoll-Auszug der 47. Gemeinderatssitzung am 21.1.2021, TOP F8
-
21. Jänner 2021
Kosten
Der Linzer Gemeinderat genehmigte am 21. Jänner 2021 die Erhöhung des 2015 geschätzten städtischen Zuschusses zur A 26 (Brücke und Tunnelkette) von 31,3 auf 36,3 Mio. Euro netto (plus 5 Mio. Euro bzw. 16 Prozent), gegen die Stimmen von Grünen, NEOS und KPÖ.
1. Die in der Vorlage beschriebene Erhöhung des im Jahre 2015 geschätzten Zuschusses der Stadt Linz zum Projekt A 26 Linzer Autobahn Brücke und Tunnelkette von 31,3 Millionen Euro netto auf 36,3 Millionen Euro netto, das heißt um fünf Millionen Euro netto bzw. plus 16 Prozent wird genehmigt. ... Der Antrag wird bei Gegenstimmen der Fraktionen von Die Grünen (8), NEOS (3) sowie Gemeinderätin Mag.a Grünn, KPÖ, mit Stimmenmehrheit angenommen.
Wortprotokoll 47. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz, 21.01.2021
-
21. Jänner 2021
Politik und Abstimmungen
Am 21. Jänner 2021 genehmigte der Linzer Gemeinderat die Erhöhung des 2015 geschätzten städtischen Zuschusses zur A 26 von 31,3 auf 36,3 Mio. Euro netto (+16 %); Grüne (8), NEOS (3) und KPÖ-GR Grünn stimmten dagegen.
Die in der Vorlage beschriebene Erhöhung des im Jahre 2015 geschätzten Zuschusses der Stadt Linz zum Projekt A 26 Linzer Autobahn Brücke und Tunnelkette von 31,3 Millionen Euro netto auf 36,3 Millionen Euro netto, das heißt um fünf Millionen Euro netto bzw. plus 16 Prozent wird genehmigt. ... Der Antrag wird bei Gegenstimmen der Fraktionen von Die Grünen (8), NEOS (3) sowie Gemeinderätin Mag.a Grünn, KPÖ, mit Stimmenmehrheit angenommen.
Protokoll über die 47. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 21. Jänner 2021
-
21. Jänner 2021
Hintergrund
Der Linzer Gemeinderat erhöhte am 21.1.2021 den geschätzten Zuschuss der Stadt zur A 26 von 31,3 auf 36,3 Mio. Euro netto (+5 Mio. bzw. +16 %) und erklärte das Einvernehmen zur Weiterführung, gegen die Stimmen von Grünen (8), NEOS (3) und KPÖ.
Der Antrag wird bei Gegenstimmen der Fraktionen von Die Grünen (8), NEOS (3) sowie Gemeinderätin Mag.a Grünn, KPÖ, mit Stimmenmehrheit angenommen.
Wortprotokoll der 47. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz am 21. Jänner 2021
-
21. Jänner 2021
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Mit dem Beschluss vom 21.1.2021 erklärte der Linzer Gemeinderat zur Weiterführung des Projekts und zur Beibehaltung des Kostenteilungsschlüssels "das Einvernehmen der Stadt Linz im Sinne der Finanzierungsvereinbarung".
2. Hinsichtlich der weiteren Vorgangsweise (Weiterführung des Projektes A 26 Linzer Autobahn) und der Beibehaltung des Kostenteilungsschlüssels wird das Einvernehmen der Stadt Linz im Sinne der Finanzierungsvereinbarung erklärt.
Wortprotokoll 47. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz, 21.1.2021, TOP F 8
-
21. Jänner 2021
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Der Linzer Gemeinderat erhöhte am 21.1.2021 den "im Jahre 2015 geschätzten Zuschuss" der Stadt zur A 26 von 31,3 Mio. Euro netto auf 36,3 Mio. Euro netto (plus fünf Mio. bzw. plus 16 Prozent).
Die in der Vorlage beschriebene Erhöhung des im Jahre 2015 geschätzten Zuschusses der Stadt Linz zum Projekt A 26 Linzer Autobahn Brücke und Tunnelkette von 31,3 Millionen Euro netto auf 36,3 Millionen Euro netto, das heißt um fünf Millionen Euro netto bzw. plus 16 Prozent wird genehmigt.
Wortprotokoll 47. Sitzung des Gemeinderates der Landeshauptstadt Linz, 21.1.2021, TOP F 8
-
12. März 2021
Öffentlicher Verkehr und Alternativen
Im März 2021 erklärten Bürgermeister Luger und Vizebürgermeister Hein, dass an Stelle der ursprünglich geplanten 'Neuen Schienenachse' der Osten von Linz durch O-Busse erschlossen wird.
An Stelle der ursprünglich geplanten ,Neuen Schienenachse‘ wird der Osten der Stadt nun durch moderne, zeitsparende und emissionsfreie Obusse erschlossen“, betonen Bürgermeister Klaus Luger sowie Vizebürgermeister Markus Hein.
-
12. März 2021
Öffentlicher Verkehr und Alternativen
Im März 2021 kündigte das Land Oberösterreich an, aus dem 1,2-Mrd.-Euro-Konjunkturpaket 'Oberösterreich Plan' 230 Mio. Euro in die OÖ Regional-Stadtbahn zu investieren.
Der Oberösterreich Plan ist ein 1,2 Milliarden Euro-Konjunkturpaket ... Von diesen Mitteln werden von Seiten des Landes 230 Millionen Euro in die „OÖ Regional-Stadtbahn“ investiert.
Information zur Pressekonferenz am 12. März 2021: Mobilitäts-Paket 'OÖ Regional-Stadtbahn'
-
Mai 2021
Bau und Zeitpläne
Im Mai 2021 nannte das Land OÖ als Verkehrsfreigabe der neuen Westringbrücke „nach jetzigem Standpunkt“ Mitte 2024.
Nach jetzigem Standpunkt ist die Verkehrsfreigabe für Mitte 2024 geplant.
-
27. Mai 2021
Argumente der Befürworter
Der Linzer Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein (FPÖ) prognostizierte im Mai 2021, die Freigabe der A26-Donaubrücke werde den Verkehr auf Rudolfstraße und Nibelungenbrücke um täglich rund 20.000 Fahrzeuge verringern.
Bereits durch die Verkehrsfreigabe der neuen A26 Donaubrücke wird eine Verkehrsreduktion der Rudolfstraße und der Nibelungenbrücke um täglich rund 20.000 Fahrzeuge prognostiziert.
-
27. Mai 2021
Verkehr
Die Landesregierung OÖ (Vizebürgermeister Hein) prognostizierte 2021, dass bereits die Freigabe der A 26 Donaubrücke den Verkehr auf Rudolfstraße und Nibelungenbrücke um täglich rund 20.000 Fahrzeuge reduziere.
Bereits durch die Verkehrsfreigabe der neuen A26 Donaubrücke wird eine Verkehrsreduktion der Rudolfstraße und der Nibelungenbrücke um täglich rund 20.000 Fahrzeuge prognostiziert.
-
27. Mai 2021
Verkehr
In der Landeskorrespondenz Nr. 104 vom 27.5.2021 erklärte das Land OÖ (zitiert Vzbgm. Hein), schon die Freigabe der neuen A26-Donaubrücke werde den Verkehr auf Rudolfstraße und Nibelungenbrücke um rund 20.000 Fahrzeuge pro Tag verringern.
Bereits durch die Verkehrsfreigabe der neuen A26 Donaubrücke wird eine Verkehrsreduktion der Rudolfstraße und der Nibelungenbrücke um täglich rund 20.000 Fahrzeuge prognostiziert.
-
Juli 2021
Klima und Bundespolitik
Die OÖN berichteten am 3. Juli 2021, dass alle Neu- und Ausbauprojekte der Asfinag bis in den Herbst neu geprüft werden, der Bau des Westrings aber jedenfalls weiterläuft.
Alle Neu- und Ausbauprojekte der Asfinag werden bis in den Herbst neu geprüft. Der Bau des Westrings läuft aber jedenfalls weiter.
Baustopp für die Asfinag: Heftige Kritik an Gewessler (OÖN, Philipp Hirsch)
-
9. Juli 2021
Klima und Bundespolitik
Die Initiative Verkehrswende jetzt! forderte in einem offenen Brief vom 9. Juli 2021 an Ministerin Gewessler, auch die A 26 zu evaluieren, und kritisierte, dass derzeit nur die Donaubrücke gebaut werde.
so unverständlich ist uns, warum die A26-Autobahn in Linz davon ausgenommen wurde. ... Denn gebaut wird derzeit ausschließlich die 4. Brücke über die Donau.
Offener Brief vom 09.07.2021: Auch A26-Bahnhofsautobahn in Linz evaluieren!
-
28. Juli 2021
EU-Recht und Strategische Prüfung
Die Grünen Linz behaupteten auf ihrer Westring-Seite, das SP-V-Gesetz sei 'nach einer Klage der Grünen' im Nachhinein 'repariert' worden, um den Westring gesetzestauglich zu machen und eine strategische Umweltprüfung zu umgehen.
Bereits das SP-V-Gesetz (Strategische Prüfung Verkehr-Gesetz) wurde nach einer Klage der Grünen gewissermaßen im Nachhinein „repariert", um den Westring so „gesetzestauglich" zu machen und um eine strategische Umweltprüfung zu umgehen.
-
27. August 2021
Öffentlicher Verkehr und Alternativen
ORF nannte zur Eröffnung der Neuen Donaubrücke Linz im August 2021 Kosten von 90,2 Mio. Euro, getragen von Stadt Linz und Land Oberösterreich.
Die Kosten der Brücke – 90,2 Millionen Euro – tragen die Stadt Linz und das Land Oberösterreich.
ORF: Neue Linzer Donaubrücke wird feierlich eröffnet (27.08.2021)
-
27. August 2021
Klima und Bundespolitik
In der Anfragebeantwortung 7094/AB vom 27.08.2021 erklärte Ministerin Gewessler, dass die Evaluierung nur Neubau- und Kapazitätserweiterungsprojekte umfasst, die noch nicht in Bau sind, und dass Bautätigkeiten bei bereits in Bau befindlichen Projekten fortgeführt werden.
Die von der Evaluierung umfassten Projekte sind alle Neubauprojekte und Kapazitätserweiterungsprojekte, die sich noch nicht im Bau befinden.
-
27. August 2021
Klima und Bundespolitik
Laut Anfragebeantwortung 7094/AB (27.08.2021) bewertete die Evaluierung Aspekte des Klima- und Umweltschutzes und der Bodenversiegelung sowie soziale, rechtliche, verkehrstechnische und wirtschaftliche Kriterien; die Fertigstellung war für Herbst 2021 geplant.
Dabei werden Aspekte des Klima- und Umweltschutzes sowie der zunehmenden Bodenversiegelung ebenso wie soziale, rechtliche, verkehrstechnische und wirtschaftliche Kriterien bewertet. Geplant ist die Fertigstellung der Evaluierung im Herbst 2021.
-
27. August 2021
Klima und Bundespolitik
In der Anfragebeantwortung 7093/AB vom 27.08.2021 (zu 7304/J) gab Gewessler an, die Evaluierung habe das Ziel, die noch nicht in Bau befindlichen Neubau- und Kapazitätserweiterungsprojekte auf Übereinstimmung mit dem Regierungsprogramm zu prüfen.
Die Evaluierung hat das Ziel, die noch nicht in Bau befindlichen Neubau- und Kapazitätserweiterungsprojekte auf Übereinstimmung mit dem Regierungsprogramm zu überprüfen.
-
27. August 2021
Politik und Abstimmungen
Laut Gewessler (Anfragebeantwortung vom 27.8.2021) werden Bautätigkeiten bei Projekten, die sich bereits in Bau befinden, selbstverständlich fortgeführt; von der Evaluierung umfasst sind alle Neubau- und Kapazitätserweiterungsprojekte, die sich noch nicht im Bau befinden.
Nein, Bautätigkeiten bei Projekten, die sich bereits in Bau befinden, werden selbstverständlich fortgeführt. ... Die von der Evaluierung umfassten Projekte sind alle Neubauprojekte und Kapazitätserweiterungsprojekte, die sich noch nicht im Bau befinden.
-
September 2021
Kosten
Die ASFINAG nannte auf ihrer Projektseite (Archivstand 22. September 2021) Gesamtkosten von ca. 743 Mio. Euro, davon 85 Prozent ASFINAG, 10 Prozent Land OÖ und 5 Prozent Stadt Linz.
Gesamtkosten ca. 743 Mio. Euro (85 Prozent davon trägt die ASFINAG, zehn Prozent übernimmt das Land Oberösterreich, fünf Prozent die Stadt Linz)
ASFINAG Projektseite A 26 Linzer Autobahn (Web-Archiv-Kopien vom 22.09.2021 und 28.05.2023)
-
22. September 2021
Politik und Abstimmungen
Laut ASFINAG-Projektseite (Webarchiv, 22.9.2021) waren die Felsabtragsarbeiten links und rechts der Donau 2020 abgeschlossen.
Die Arbeiten zum Felsabtrag links und rechts der Donau wurden 2020 abgeschlossen.
-
November 2021
Klima und Bundespolitik
Das Klimaschutzministerium (BMK) veröffentlichte im November 2021 den Bericht „Evaluierung des Bauprogramms der Zukunft in Umsetzung des Regierungsprogramms – Schlussfolgerungen“ (GZ. 2021-0.747.473), herausgegeben von den Sektionen II Mobilität und IV Verkehr.
Evaluierung des Bauprogramms der Zukunft in Umsetzung des Regierungsprogramms – Schlussfolgerungen GZ. 2021-0.747.473 Wien, November 2021 ... Gesamtumsetzung: Sektionen II Mobilität & IV Verkehr
Evaluierung des Bauprogramms der Zukunft in Umsetzung des Regierungsprogramms – Schlussfolgerungen
-
November 2021
Klima und Bundespolitik
Die A 26 wurde in der Evaluierung des ASFINAG-Bauprogramms 2021 ausdrücklich nicht evaluiert: Rechtskräftig genehmigte Projekte, bei denen bereits ein Baubeginn erfolgt war (genannt: A 26 und S 7), waren von der Evaluierung ausgenommen.
Folgende Projekte sind nicht Teil dieser Evaluierung: ... 2. Rechtskräftige Projekte gemäß erster UVP-Teilkonzentration, bei denen bereits ein Baubeginn erfolgt ist (wie z.B. A 26, S 7)
Evaluierung des Bauprogramms der Zukunft in Umsetzung des Regierungsprogramms – Schlussfolgerungen
-
November 2021
Klima und Bundespolitik
Als Begründung für den Ausschluss bereits begonnener Projekte wie der A 26 nennt der Evaluierungsbericht 2021, dass diese Projekte nur mit unverhältnismäßig hohen Kosten bzw. schwerwiegenden Eingriffen in bestehende Verträge veränderbar wären.
Begründung: Bei diesen Projekten ist der Baubeginn erfolgt und damit wären die Projekte nur mit unverhältnismäßig hohen Kosten bzw. schwerwiegenden Eingriffen in bestehende Verträge veränderbar.
Evaluierung des Bauprogramms der Zukunft in Umsetzung des Regierungsprogramms – Schlussfolgerungen
-
November 2021
Klima und Bundespolitik
Gegenstand der Evaluierung 2021 waren unter anderem rechtskräftig genehmigte Neubauprojekte, bei denen der Baubeginn noch nicht erfolgt war (genannt: S 1 Donau Lobau, A 5 Nord).
Baubeginn noch nicht erfolgt ist (wie z.B. S 1 Donau Lobau, A 5 Nord B 18)
Evaluierung des Bauprogramms der Zukunft in Umsetzung des Regierungsprogramms – Schlussfolgerungen
-
November 2021
Klima und Bundespolitik
Der Evaluierungsbericht 2021 hält fest, dass im UVP-Verfahren weder die generelle Sinnhaftigkeit eines Straßenprojekts noch dessen Klimaverträglichkeit geprüft wird.
Weder die generelle Sinnhaftigkeit des Projektes noch dessen „Klimaverträglichkeit“, aber auch nicht, ob Ziele durch andere Maßnahmen ... sind Gegenstand der UVP.
Evaluierung des Bauprogramms der Zukunft in Umsetzung des Regierungsprogramms – Schlussfolgerungen
-
November 2021
Klima und Bundespolitik
Das BMK stellte 2021 fest, dass die Aufnahme eines Projekts ins Bundesstraßengesetz nichts darüber aussagt, ob es vor dem Hintergrund heutiger Herausforderungen sinnvoll und notwendig ist, selbst wenn bereits SP-V oder UVP durchgeführt wurden.
enthalten ist, sagt deshalb nichts darüber aus, ob es vor dem Hintergrund heutiger ... sinnvoll und notwendig ist, selbst wenn dafür in der Vergangenheit schon eine SP-V bzw. eine UVP durchgeführt wurde.
Evaluierung des Bauprogramms der Zukunft in Umsetzung des Regierungsprogramms – Schlussfolgerungen
-
November 2021
Politik und Abstimmungen
Der BMK-Bericht 'Evaluierung des Bauprogramms der Zukunft' (November 2021) nahm rechtskräftige Projekte mit bereits erfolgtem Baubeginn, ausdrücklich 'z.B. A 26, S 7', von der Evaluierung aus, weil sie nur mit unverhältnismäßig hohen Kosten bzw. schwerwiegenden Eingriffen in bestehende Verträge veränderbar wären.
Folgende Projekte sind nicht Teil dieser Evaluierung: ... 2. Rechtskräftige Projekte gemäß erster UVP-Teilkonzentration, bei denen bereits ein Baubeginn erfolgt ist (wie z.B. A 26, S 7) Begründung: Bei diesen Projekten ist der Baubeginn erfolgt und damit wären die Projekte nur mit unverhältnismäßig hohen Kosten bzw. schwerwiegenden Eingriffen in bestehende Verträge veränderbar.
-
1. Dezember 2021
Klima und Bundespolitik
Am 1. Dezember 2021 präsentierte Klimaschutzministerin Gewessler die Ergebnisse des „Klimachecks“ für das ASFINAG-Bauprogramm; die Lobau-Autobahn wird nicht weiterverfolgt, die S 34 nicht in der geplanten Form umgesetzt.
Klimaschutzministerin Leonore Gewessler hat heute, Mittwoch, die Ergebnisse einer umfangreichen Überprüfung der größten in Österreich geplanten Straßenprojekte präsentiert. / Die Lobau-Autobahn wird nicht weiterverfolgt ... Auch die S 34 wird nicht in der geplanten Form umgesetzt.
Klimacheck: Ergebnisse ASFINAG-Bauprogramm liegen vor (BMK-Presseaussendung)
-
1. Dezember 2021
Klima und Bundespolitik
In der Presseaussendung vom 1. Dezember 2021 kündigte das BMK an, dass alle bereits begonnenen Bautätigkeiten wie geplant weiterverfolgt werden.
Alle bereits begonnenen Bautätigkeiten und Sicherheitsausbauten werden wie geplant weiterverfolgt.
Klimacheck: Ergebnisse ASFINAG-Bauprogramm liegen vor (BMK-Presseaussendung)
-
1. Dezember 2021
Klima und Bundespolitik
Das BMK erklärte am 1. Dezember 2021, ausführliche Analysen hätten ergeben, dass der Ausbau des Straßennetzes stets zu mehr Verkehr führe und klimaschädliche Treibhausgase dadurch steigen.
Ausführliche Analysen ergaben, dass der Ausbau des Straßennetzes stets zu mehr Verkehr führt. Klimaschädliche Treibhausgase steigen dadurch ebenso wie oftmals die Belastung durch Lärm und Stau.
Klimacheck: Ergebnisse ASFINAG-Bauprogramm liegen vor (BMK-Presseaussendung)
-
1. Dezember 2021
Klima und Bundespolitik
Das BMK gab am 1. Dezember 2021 an, dass der Bau von Tunneln viermal so viele CO2-Emissionen verursacht wie der Bau von normalen Straßen (Aussage im Kontext der Lobau-Autobahn).
Zudem verursacht der Bau von Tunnels viermal so viele klimaschädliche CO2 -Emissionen wie der Bau von normalen Straßen.
Klimacheck: Ergebnisse ASFINAG-Bauprogramm liegen vor (BMK-Presseaussendung)
-
1. Dezember 2021
Klima und Bundespolitik
Zur Linzer Osttangente hielt das BMK am 1. Dezember 2021 fest, dass das Land Oberösterreich die strategische Prüfung Verkehr (SP-V) beantragt habe und deren Ergebnis abgewartet werde.
Osttangente Linz Vom Land wurde die strategische Prüfung Verkehr beantragt. ... Das Ergebnis der SPV wird abgewartet.
Klimacheck: Ergebnisse ASFINAG-Bauprogramm liegen vor (BMK-Presseaussendung)
-
1. Dezember 2021
Politik und Abstimmungen
In der BMK-Pressemeldung vom 1.12.2021 zum Klimacheck des ASFINAG-Bauprogramms hieß es, alle bereits begonnenen Bautätigkeiten und Sicherheitsausbauten würden wie geplant weiterverfolgt.
Alle bereits begonnenen Bautätigkeiten und Sicherheitsausbauten werden wie geplant weiterverfolgt.
BMK Presse: Klimacheck: Ergebnisse ASFINAG-Bauprogramm liegen vor (1.12.2021, Webarchiv)
-
16. Dezember 2021
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Der Voranschlag 2022/2023 der Stadt Linz sah für 2023 die Finanzierung des Westrings mit 2,9 Mio. Euro vor.
2023 wird in der Rubrik „Straßenbau und Verkehr" mit einem Investvolumen von 21,1 Mio. € ähnlich wie zum Vorjahr geplant. ... aus der Finanzierung des Westrings (2,9 Mio. €)
Voranschlag 2022/2023, Vorbericht, Magistrat der Landeshauptstadt Linz
-
16. Dezember 2021
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Die mittelfristige Planung im Voranschlag 2022/2023 der Stadt Linz enthielt für die Finanzierung des Westrings 2024: 2,0 Mio., 2025: 2,6 Mio., 2026: 4,5 Mio. und 2027: 2,7 Mio. Euro.
die Finanzierung des Westrings (2024: 2,0 Mio. €, 2025: 2,6 Mio. €, 2026: 4,5 Mio. €, 2027: 2,7 Mio. €)
Voranschlag 2022/2023, Vorbericht, Magistrat der Landeshauptstadt Linz
-
30. Dezember 2021
Klima und Bundespolitik
Laut Initiative Verkehrswende jetzt! antwortete das Klimaschutzministerium am 30.12.2021 (GZ 2021-0.490.833) mit dem Satz, der Ausbau des Straßennetzes führe stets zu mehr Verkehr; dieser Wortlaut ist identisch mit der BMK-Presseaussendung vom 1.12.2021.
„Ausführliche Analysen ergaben, dass der Ausbau des Straßennetzes stets zu mehr Verkehr führt. Klimaschädliche Treibhausgase steigen dadurch ebenso wie oftmals die Belastung durch Lärm und Stau.“ (Klimaschutz- und Verkehrsministerium, 30.12.2021, Geschäftszahl: 2021-0.490.833)
-
31. Dezember 2021
Mitfinanzierung durch Stadt und Land
Die Stadt Linz zahlte laut Rechnungsabschluss 2021 3.252.604,49 Euro an die ASFINAG für die A 26 (veranschlagt 3.228.000 Euro).
610000 775100 504 I A26 ASFINAG R003 3.252.604,49 3.228.000,00 24.604,49
Rechnungsabschluss 2021, Detailnachweis Gruppe 6 (Fonds 610000 Bundesstraßen), Magistrat Linz
-
Juli 2021
Klima und Bundespolitik
Der Mobilitätsmasterplan 2030 des BMK (2021) setzt als Ziel, den Anteil der Verkehrsleistung im Umweltverbund von 30 % auf 47 % zu steigern und den Radverkehrsanteil bis 2030 auf 13 % der Wege zu verdoppeln.
Der Anteil der Verkehrsleistung im Umweltverbund steigt von derzeit 30 Prozent um rund die Hälfte auf 47 Prozent. ... Verdoppelung des Radverkehranteils auf 13 Prozent der Wege bis 2030.
-
November 2021
Klima und Bundespolitik
Laut Evaluierungsbericht 2021 setzt ein bis 2040 dekarbonisierter Landverkehr laut Mobilitätsmasterplan 2030 einen Rückgang des PKW-Verkehrs auf das Niveau der 1990er Jahre voraus.
Der Backcasting-Ansatz des Mobilitätsmasterplans 2030 legt dar, dass ein 2040 dekarbonisierter Landverkehr in Österreich einen Bruch des bisherigen Wachstumspfades ... bedingt, ... einen Rückgang auf das Niveau der 1990er Jahre beim PKW-Verkehr.
Evaluierung des Bauprogramms der Zukunft in Umsetzung des Regierungsprogramms – Schlussfolgerungen