westring.atBürger:inneninitiative gegen den Bau der A26

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2020

  1. 2020

    Bau und Zeitpläne

    Während des Felsabtrags (bis voraussichtlich Ende 2020) wurde laut ASFINAG für obertägige Sprengungen in der Regel dienstags, mittwochs und donnerstags um ca. 10:15 Uhr der Verkehr auf der B 129 bzw. B 127 für etwa 20 Minuten angehalten.

    Obertägige Sprengungen (Felsabtrag entlang der B127 und B129) erfolgen in der Regel am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils um ca. 10:15. Hierfür ist aus Sicherheitsgründen der Verkehr entlang der B129 bzw. B127 für etwa 20 Minuten anzuhalten [...] Links und rechts der Donau werden bis voraussichtlich Ende 2020 Sprengungen für den Felsabtrag im Bereich der Brückenwiderlager, der Tunnelhauptportale und für notwe[ndige ...]

    ASFINAG Projektseite A 26 (Wayback-Snapshot 21.01.2021)

  2. 2020

    Natur und Stadtgrün

    Die Naturkundliche Station der Stadt Linz berichtet, dass es in Linz zwei Wanderfalken-Brutpaare gibt, eines bei den Urfahrwänd und eines in Ebelsberg; das Paar in Urfahr habe in jenem Jahr wegen nasskalter Witterung nicht erfolgreich gebrütet.

    Zwei Brutpaare gibt es jedoch vom Wanderfalken, eines in Linz/Urfahr bei den Urfahrwänd, das zweite ist in Ebelsberg beheimatet. Dieses Jahr konnte das Paar in Urfahr nicht erfolgreich brüten, da es im Frühjahr zu nass und zu kalt war, sodass die drei Küken starben.

    Botanischer Garten Linz / Naturkundliche Station: Linzer Flugkünstler – Turmfalke und Wanderfalke

  3. 2020

    Klima und Bundespolitik

    Der Evaluierungsbericht 2021 nennt ein Bodenverbrauchsziel aus dem Regierungsprogramm 2020–2024 von netto 2,5 ha pro Tag bis 2030 und eine Flächeninanspruchnahme von 42 km² im Dreijahresmittel 2020, mehr als viermal so hoch wie der Zielwert.

    Dieser Mittelwert lag im Jahr 2020 bei 42 km², was in etwa der Größe von Eisenstadt entspricht. Trotz des langjährigen Rückgangs ist die jährliche Flächeninanspruchnahme noch mehr als vier Mal so hoch wie der Zielwert von 2,5 ha pro Tag

    Evaluierung des Bauprogramms der Zukunft in Umsetzung des Regierungsprogramms – Schlussfolgerungen

  4. 2020

    Luft und Lärm

    Das NO2-Programm 2019 bezifferte das Reduktionserfordernis am Römerberg mit 10 % der NOx-Emissionen im Jahr 2020 zusätzlich zur Flottenerneuerung, was etwa 15 % weniger Pkw-Fahrleistung entspreche.

    Aus den Modellrechnungen für das Jahr 2016 ergibt sich ein Reduktionserfordernis an NOx Emissionen von 10 % im Jahr 2020 am Römerberg, um den NO2-Grenzwert von 40 µg/m³ in diesem Gebiet einzuhalten. Diese Reduktion muss zusätzlich zu der durch die angenommene Flottenerneuerung zu erwartende Reduktion erfolgen. Diese 10 % Reduktion entsprechen in etwa einer Verminderung der PKW-Fahrleistung um 15 %.

    Land OÖ, Programm nach § 9a Abs. 6 IG-L (2019) zur Verringerung der Belastung von Stickstoffdioxid in Linz

  5. 1. Jänner 2020

    Rechnungshof

    Der LRH führte die Beiträge des Landes für die A 26 (56,5 Mio. Euro), die nach Baufortschritt abgerechnet und bezahlt werden, unter jenen Verpflichtungen, die nicht unmittelbar in voller Höhe zu einer Finanzverpflichtung in der Vermögensrechnung des Landes führen.

    Verpflichtungen, die ... nicht ... in voller Höhe zu einer Finanzverpflichtung in der Vermögensrechnung führen, sind ... Beiträge für die A26 („Westring“, 56,5 Mio. Euro), welche nach Baufortschritt abgerechnet werden und dementsprechend bezahlt werden,

    Oö. Landesrechnungshof, Initiativprüfung Erstellung der Eröffnungsbilanz des Landes OÖ

  6. 23. April 2020

    Klima und Bundespolitik

    Das Finanzministerium erteilte am 23.04.2020 sein Einvernehmen zu den ASFINAG-Kostenplänen 2020 mit der Maßgabe, das Bauprogramm zu redimensionieren und höhere A+S-Raten durch Reduktionen beim Neubau zu kompensieren.

    23.04.2020 das Einvernehmen unter der Maßgabe erteilt, dass „…Für die Kostenpläne 2021ff: Redimensionierung des Bauprogramms – eine Erhöhung der A+S-Raten […] durch Reduktionen beim Neubau zu kompensieren“ sei.

    Evaluierung des Bauprogramms der Zukunft in Umsetzung des Regierungsprogramms – Schlussfolgerungen

  7. Juni 2020

    Klima und Bundespolitik

    Laut Evaluierungsbericht 2021 legten Fachleute von ASFINAG und BMK die Bewertungskriterien im Zeitraum Juni 2020 bis Juli 2021 fest.

    Am Anfang des Evaluierungsprozesses im Zeitraum von Juni 2020 bis Juli 2021 wurden durch die Fachexpertinnen und -experten der ASFINAG und des BMK ein gegenüber 2010 erweitertes Set von Kriterien festgelegt.

    Evaluierung des Bauprogramms der Zukunft in Umsetzung des Regierungsprogramms – Schlussfolgerungen

  8. August 2020

    Bau und Zeitpläne

    Im September 2020 gab die ASFINAG laut ORF als Gründe für die Kostensteigerung auf 743 Mio. Euro u. a. die Verzögerung des Baubeginns, das Coronavirus, zusätzliche Auflagen und Bodenkontaminierungen an.

    Der gesamte Linzer Westring (A26) wird, wie kürzlich bekannt wurde, um knapp 100 Millionen Euro teurer als veranschlagt. Die zu erwartenden Kosten liegen nun bei 743 Millionen Euro. Als Grund gab die Asfinag Kostensteigerungen einerseits durch die Verzögerung des Baubeginns, danach auch durch das Coronavirus, zusätzliche Auflagen und Bodenkontaminierungen an.

    ooe.ORF.at: Start der Westring-Tunnelbauarbeiten

  9. 28. August 2020

    Kosten

    Die ASFINAG gab im August 2020 eine Kostensteigerung der A 26 von 646 auf 743 Mio. Euro bekannt (rund 15 Prozent bzw. 97 Mio. Euro); 40 Mio. Euro davon führte ASFINAG-Vorstand Hufnagl auf Inflation und Baupreisindex zurück, Grund sei die Verschiebung der ersten Etappe von 2018 auf 2024.

    Zu Projektstart 2011 hatte man mit 646 Millionen Euro kalkuliert, nun sind es 743 Millionen – also um etwa 15 Prozent bzw. 97 Millionen Euro mehr. 40 Millionen davon resultieren laut Hufnagl aus der Inflation und dem Baupreisindex. Dass diese Kosten nicht von Anfang an Teil der Rechnung waren, liege daran, dass sich der Bau verzögert habe und man die erste Etappe erst 2024 statt wie geplant 2018 abschließen werde.

    ooe.ORF.at: Linzer Westring um 100 Millionen teurer, 28.08.2020

  10. 28. August 2020

    Hintergrund

    Die ASFINAG erhöhte die erwarteten Gesamtkosten der A 26 im August 2020 von 646 Mio. Euro (Projektstart 2011) auf 743 Mio. Euro (rund +15 % bzw. 97 Mio. Euro); 40 Mio. davon führte sie auf Inflation und Baupreisindex zurück, weil Etappe 1 erst 2024 statt 2018 fertig werde.

    Zu Projektstart 2011 hatte man mit 646 Millionen Euro kalkuliert, nun sind es 743 Millionen – also um etwa 15 Prozent bzw. 97 Millionen Euro mehr. 40 Millionen davon resultieren laut Hufnagl aus der Inflation und dem Baupreisindex.

    ORF OÖ, Linzer Westring um 100 Millionen teurer, 28.08.2020

  11. September 2020

    Bau und Zeitpläne

    Im September 2020 kündigten ASFINAG und Land OÖ die Verkehrsfreigabe von Donaubrücke samt Anbindungen an B 129 und B 127 für das erste Quartal 2024 an, zunächst mit einer Fahrspur je Richtung.

    Im ersten Quartal 2024 gibt die ASFINAG die Brücke gemeinsam mit den Anbindungen zur B 129 Eferdinger- und B 127 Rohrbacherstraße – das ist der erste Abschnitt der A 26 Linzer Autobahn – für den Verkehr frei. Zunächst wird auf der Donauquerung in jede Richtung eine Fahrspur offen sein.

    Land OÖ: ASFINAG: Offizieller Auftakt für den Tunnelbau der A 26 Linzer Autobahn

  12. September 2020

    Bau und Zeitpläne

    Im September 2020 war der Vortrieb des Tunnels Freinberg (Etappe 2) von 2024 bis 2028 geplant; der stadteinwärts gelegene südliche Tunnelkomplex sollte bis dahin Mineuren und Baugeräten vorbehalten bleiben und auf Linzer Seite ab 2024 im Gegenverkehr auf die Brücke aufgefahren werden.

    Auf Linzer Seite wird ab 2024 im Gegenverkehr auf die Brücke auf- bzw. abgefahren. Denn der auf der südlichen Seite stadteinwärts gelegene Tunnelkomplex wird in naher Zukunft noch nicht für den Verkehr geöffnet. Er bleibt Mineuren und Baugeräten vorbehalten: von hier aus läuft von 2024 bis 2028 der Vortrieb weiter über 3,2 Kilometer durch den Tunnel Freinberg bis zum Bahnhof.

    Land OÖ: ASFINAG: Offizieller Auftakt für den Tunnelbau der A 26 Linzer Autobahn

  13. 3. September 2020

    Öffentlicher Verkehr und Alternativen

    Im September 2020 bezifferte die Stadt Linz die Gesamtinvestitionen für das Projekt 'Stadtbahn' auf Linzer Gebiet mit etwa 600 Mio. Euro und erwartete einen Stadtanteil von 60 bis 80 Mio. Euro.

    Die Gesamtinvestitionen für das Projekt „Stadtbahn“ auf Linzer Gebiet belaufen sich auf etwa 600 Millionen Euro. „Wir rechnen, dass der Bund 50 Prozent übernimmt. Die verbleibenden Kosten teilen sich Land und Stadt im Verhältnis 80:20. Somit rechnen wir damit, dass die Stadt Linz zwischen 60 und 80 Millionen Euro übernehmen wird“

    Medienservice Stadt Linz: Pressekonferenz Luger/Hein 'Nahverkehrsinitiative für die Stadt Linz', 3. September 2020

  14. 3. September 2020

    Öffentlicher Verkehr und Alternativen

    Im September 2020 veranschlagte die Stadt Linz die Gesamtinvestitionen der neuen O-Buslinien 47 und 48 auf 58,8 Mio. Euro (inkl. Fahrbetriebs-, Fahrzeug- und Infrastrukturkosten) und plante die Erschließung der Achse Donaulände/Hafen – Universitätsklinikum – Neue Welt bis spätestens 2025.

    Die Gesamtinvestitionen der neuen O-Buslinien 47 und 48 werden auf 58,8 Millionen Euro veranschlagt (inkl. Fahrbetriebskosten, Fahrzeugkosten, Infrastruktur). ... Standorte auf der Achse Donaulände/Hafen – Universitätsklinikum – Neue Welt bis spätestens 2025 derart erschlossen werden

    Medienservice Stadt Linz: 'Nahverkehrsinitiative für die Stadt Linz', 3. September 2020

  15. 14. September 2020

    Projekt und Bundesstraßengesetz

    Der offizielle Auftakt der Tunnelbauarbeiten (Sprengung an der B 129 im Freinberg) für die erste Etappe der A 26 erfolgte am 14. September 2020; die Arbeiten an den Ankerblöcken der Hängebrücke liefen seit Februar 2019.

    Mit einem ordentlichen Knall erfolgte heute Montag, 14. September 2020 am südlichen Donauufer der offizielle Auftakt für die Tunnelbauarbeiten der A 26 Linzer Autobahn. Ausgelöst wurde die Sprengung im Freinberg westlich der Landeshauptstadt ... Bereits seit Februar 2019 laufen hoch über beiden Donauufern westlich von Linz die Arbeiten zur Errichtung der sogenannten Ankerblöcke. ... Die heutige Sprengung bildete den offiziellen Auftakt für die Tunnelbauarbeiten an der B 129

    Landeskorrespondenz Nr. 183 vom 15.9.2020: ASFINAG: Offizieller Auftakt für den Tunnelbau der A 26

  16. 14. September 2020

    Bau und Zeitpläne

    Seit Februar 2019 liefen laut Land OÖ die Arbeiten an den Ankerblöcken der Hängebrücke über beiden Donauufern; am 14. September 2020 erfolgte mit einer Sprengung im Freinberg der offizielle Auftakt der Tunnelbauarbeiten (Tunnelanschlag) an der B 129.

    Mit einem ordentlichen Knall erfolgte heute Montag, 14. September 2020 am südlichen Donauufer der offizielle Auftakt für die Tunnelbauarbeiten der A 26 Linzer Autobahn. Ausgelöst wurde die Sprengung im Freinberg westlich der Landeshauptstadt [...] Beim feierlichen Tunnelanschlag [...] Bereits seit Februar 2019 laufen hoch über beiden Donauufern westlich von Linz die Arbeiten zur Errichtung der sogenannten Ankerblöcke.

    Land OÖ: ASFINAG: Offizieller Auftakt für den Tunnelbau der A 26 Linzer Autobahn

  17. 14. September 2020

    Argumente der Befürworter

    Vizebürgermeister Markus Hein (FPÖ) sagte beim Tunnelanschlag am 14. September 2020, die erste Etappe werde die Nibelungenbrücke um 20.000 Autos pro Tag entlasten und Verkehrsberuhigung rund um den Hauptplatz ermöglichen.

    Das bedeutet, dass wir mit diesem ersten Schritt die Nibelungenbrücke um 20.000 Autos pro Tag entlasten werden. ... Nach dieser Freigabe wird es uns auch endlich möglich sein, Verkehrsberuhigungsmaßnahmen rund um den Linzer Hauptplatz umzusetzen.

    Land OÖ: ASFINAG: Offizieller Auftakt für den Tunnelbau der A 26 Linzer Autobahn

  18. 14. September 2020

    Klima und Bundespolitik

    Beim Tunnelanschlag der A 26 am 14. September 2020 wurde Bundesministerin Gewessler von Sabine Kühschelm (BMK) vertreten.

    in Vertretung von Bundesministerin Leonore Gewessler, Sabine Kühschelm (BMK)

    Land OÖ: Offizieller Auftakt Tunnelbauarbeiten A 26 (14.09.2020)

  19. 24. September 2020

    Mitfinanzierung durch Stadt und Land

    Landeshauptmann Stelzer bestätigte im Landtag am 24. September 2020, dass die ASFINAG eine um 97,3 Mio. Euro höhere Kostenschätzung präsentiert hatte, und sprach von einer Kostenerhöhung von 15 Prozent.

    In der für dieses Projekt eingerichteten Steuerungsgruppe ... wurde seitens der ASFINAG die aktuelle, um 97,3 Millionen Euro höhere Kostenschätzung präsentiert. ... Die im Raum stehende Kostenerhöhung von 15 Prozent ist natürlich alles andere als erfreulich

    Oö. Landtag Beilage 6048/2020, Wortprotokoll der 49. Sitzung am 24. September 2020

  20. 24. September 2020

    Mitfinanzierung durch Stadt und Land

    Auf die Grüne Anfrage zum 'ungedeckelten Westring-Vertrag' sagte LH Stelzer am 24. September 2020 im Landtag, man habe in seiner Amtszeit begonnen, bei derartigen Verträgen einen Deckel einzuführen, zum Beispiel bei der Förderung für die Brücke in Linz.

    Deswegen haben wir in meiner Amtszeit auch schon damit begonnen, bei derartigen Verträgen einen Deckel einzuführen.

    Oö. Landtag Beilage 6048/2020, Wortprotokoll der 49. Sitzung am 24. September 2020

  21. 24. September 2020

    Hintergrund

    Der Linzer Gemeinderat beschloss am 24.9.2020 Teil 2 des Verkehrsleitbilds (Ziele und Maßnahmen) als Grundsatzbeschluss mehrheitlich bei Stimmenthaltung von ÖVP, Grünen, NEOS und KPÖ.

    G2. Verkehrsleitbild - Beschlussfassung des Teiles 2 (Ziele und Maßnahmen für die Stadt Linz); Grundsatzbeschluss Berichterstatter: Vbgm Markus Hein (FPÖ) Der Antrag wurde mehrstimmig angenommen. Stimmenthaltung: ÖVP, Die Grünen, NEOS , KPÖ

    Stadt Linz, 44. Sitzung des Gemeinderates am 24.9.2020, Tagesordnung mit Abstimmungsergebnissen

  22. 24. September 2020

  23. Oktober 2020

    Bau und Zeitpläne

    Laut ASFINAG darf nach dem Genehmigungsbescheid südlich der Donau auch nachts gesprengt werden, sofern die Grenzwerte eingehalten werden; nördlich der Donau gilt ein Nachtsprengverbot. Zum Zeitpunkt der Projektseite (Wayback-Snapshot vom 21.01.2021) erfolgten untertägige Sprengungen an der Tunnelrampe 1 (donauabwärts, näher Linz) täglich rund um die Uhr (Durchlaufbetrieb), an der Tunnelrampe 2 (donauaufwärts, näher Wilhering) täglich zwischen 06:00 und 22:00 Uhr.

    Im Bereich der Tunnelrampe 2 (jene donauaufwärts vom Hauptportal, näher Wilhering) erfolgen untertägige Sprengungen derzeit täglich zwischen 06:00 und 22:00. Im Bereich der Tunnelrampe 1 (jene donauabwärts vom Hauptprotal, näher Linz) erfolgen untertägige Sprengungen derzeit täglich zwischen 00:00 und 24:00 (Durchlaufbetrieb).

    ASFINAG Projektseite A 26 (Wayback-Snapshot 21.01.2021)

  24. 15. Oktober 2020

    Verkehr

    In der Landeskorrespondenz vom 15.10.2020 kündigte das Land OÖ an, mit der Teilfreigabe (damals für 2024 geplant) würden rund 20.000 Autos pro Tag von der Nibelungenbrücke auf die vierte Donaubrücke wechseln, rund 40 Prozent ihres Verkehrs.

    Im Zuge der ersten Teilverkehrsfreigabe 2024 wird eine Verkehrsumlagerung von der Nibelungenbrücke auf die vierte Linzer Donaubrücke um rund 20.000 Autos pro Tag prognostiziert. „Diese starke Entlastung der Nibelungenbrücke um rund 40 Prozent des Verkehrsaufkommens ...

    Land OÖ Landeskorrespondenz Nr. 213 vom 15.10.2020: LR Steinkellner / Vzbgm. Hein: Nibelungenbrücke für den Radverkehr attraktivieren

  25. 24. November 2020

    Politik und Abstimmungen

    Laut Bundesministerin Gewessler wurde die Evaluierung des ASFINAG-Bauprogramms mit Schreiben vom 24.11.2020 zwischen Ministerium und ASFINAG vereinbart.

    Im Zuge der jährlichen Bearbeitung des 6-Jahres-Bauprogramms wurde bereits mit Schreiben vom 24.11.2020 mit der ASFINAG die Evaluierung des Programms in Hinblick auf die im Regierungsprogramm fixierten Ziele vereinbart.

    Anfragebeantwortung 7094/AB XXVII. GP (BMK, 27.8.2021)

  26. 31. Dezember 2020

    Mitfinanzierung durch Stadt und Land

    Die Stadt Linz zahlte laut Rechnungsabschluss 2020 rund 1,8 Mio. Euro für die Finanzierung des Westrings.

    die Finanzierung des Westrings (1,8 Mio. €)

    Rechnungsabschluss 2020, Vorbericht, Magistrat der Landeshauptstadt Linz

  27. 2020

    Luft und Lärm

    Seit 2020 werden an Linz-Römerberg sowohl der EU-Grenzwert (40 µg/m³) als auch der IG-L-Grenzwert inklusive Toleranzmarge (35 µg/m³) für den NO2-Jahresmittelwert eingehalten.

    Im Jahr 2025 wurde - so wie seit dem Jahr 2020 - an den verkehrsnahen Messstellen Enns-Kristein 3 und Linz-Römerberg sowohl der Grenzwert ... von 40 µg/m³ als auch der im IG-L festgesetzte Grenzwert inklusive der Toleranzmarge von in Summe 35 µg/m³ eingehalten.

    Land OÖ, Umwelt Prüf- und Überwachungsstelle: Luftgüte Jahresbericht 2025 (Inspektionsbericht, ausgestellt 27.07.2026)