2003
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2003
Planungsgeschichte
Die Nutzen-Kosten-Analyse des Vorprojekts 2003 für den gesamten Westring (Bezugsjahr 2015) ergab Nutzenkomponenten von 33,20 Mill. EUR und Kostenkomponenten von 19,10 Mill. EUR, also einen Nutzen-Kosten-Faktor von 1,74.
Diese Nutzen–Kosten–Analyse erfasste den gesamten Verlauf der A 26 Nord und Süd mit Bezugsjahr 2015. Die Summe der Nutzenkomponenten betrug 33,20 Mill. EUR, jene der Kostenkomponenten 19,10 Mill. EUR, woraus sich ein positiver Nutzen– Kosten–Faktor von 1,74 ergab.
Bericht des Rechnungshofes Bund 2012/10: A 26 Linzer Autobahn (Westring)
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2003
Kosten
Das Verkehrsministerium gab im April 2010 an, die Kostenschätzung des Vorprojekts aus 2003 habe bei rund 403 Mio. Euro gelegen.
Die Kostenschätzung des Vorprojektes aus dem Jahr 2003 lag bei rd. 403 Mio. €.
4417/AB XXIV. GP, Anfragebeantwortung BMVIT zu 4443/J (Neubauer, FPÖ), eingelangt 02.04.2010
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20. Februar 2003
Planungsgeschichte
Im Februar 2003 teilte das Verkehrsministerium (BM Reichhold) mit, die A 26 sei als 'Westring Linz' bei der ASFINAG konkret in Planung, weshalb der Bund keine weitere Umfahrungslösung für Linz andenke.
Da derzeit die A 26 als „Westring Linz" bei der ASFINAG konkret in Planung ist, wird derzeit seitens des Bundes keine weitere Umfahrungslösung für Linz angedacht.
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Juni 2003
Projekt und Bundesstraßengesetz
Laut Rechnungshof waren nach der Aufnahme der A 26 in das BStG 1971 im April 2002 die Planungsrichtwerte für Autobahnen anzuwenden; insbesondere war auch der Tunnel der A 26 Nord durchgehend zweiröhrig zu planen, und neu geplante Ein- und Ausfahrtsstreifen ergaben über weite Strecken dreistreifige Querschnitte. Durch diese Umplanungen, eine andere Preisbasis und eine höhere Planungstiefe stiegen die Kosten im Vorprojekt 2003 gegenüber der Variantenuntersuchung auf etwa das Doppelte, rd. 438,1 Mio. EUR.
Insbesondere war auch der Tunnel der A 26 Nord durchgehend zweiröhrig zu planen. Dies hatte Neuplanungen für die Ein– und Ausfahrtsstreifen zur Folge, wodurch sich über weite Strecken dreistreifige Querschnitte ergaben. ... stiegen die im Vorprojekt ermittelten Kosten gegenüber der Variantenuntersuchung auf etwa das Doppelte: 438,1 Mill. EUR.
Rechnungshof, Bericht Bund 2012/10: A 26 Linzer Autobahn (Westring)
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Juni 2003
Planungsgeschichte
Das Vorprojekt (Stand Juni 2003) schätzte die Kosten des gesamten Westrings auf rd. 438,1 Mill. EUR (A 26 Süd 290,5 Mill. EUR, A 26 Nord 147,6 Mill. EUR), ohne ausgewiesene Preisgleitung; das ist etwa das Doppelte der Variantenuntersuchung 2001.
Vorprojekt Juni 2003 290,5 147,6 –1 438,1 ... 1 Die Preisgleitung wurde in der Kostenschätzung nicht ausgewiesen. ... stiegen die im Vorprojekt ermittelten Kosten gegenüber der Variantenuntersuchung auf etwa das Doppelte: 438,1 Mill. EUR.
Bericht des Rechnungshofes Bund 2012/10: A 26 Linzer Autobahn (Westring)
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Juni 2003
Kosten
Das Vorprojekt 2003 schätzte die Kosten der gesamten A 26 (Nord und Süd) laut Rechnungshof auf rund 438,1 Mio. Euro (Südteil 290,5 Mio., Nordteil 147,6 Mio. Euro, ohne ausgewiesene Preisgleitung).
Das Vorprojekt 2003 wies nach Übergang der Zuständigkeit auf die ASFINAG für die gesamte A 26 (Nord und Süd) Schätzkosten von rd. 438,1 Mill. EUR aus.
Bericht des Rechnungshofes Bund 2012/10, A 26 Linzer Autobahn (Westring)
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Juni 2003
Hintergrund
Im Vorprojekt 2003 schätzte die ASFINAG die Errichtungskosten der gesamten A 26 (Nord und Süd) auf rd. 438,1 Mio. EUR.
Im Vorprojekt schätzten die Planer die Kosten der Errichtung der A 26 Nord und Süd auf rd. 438,1 Mill. EUR. ... Das Vorprojekt 2003 wies nach Übergang der Zuständigkeit auf die ASFINAG für die gesamte A 26 (Nord und Süd) Schätzkosten von rd. 438,1 Mill. EUR aus.
Bericht des Rechnungshofes Reihe Bund 2012/10, A 26 Linzer Autobahn (Westring)
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Juni 2003
Hintergrund
Laut Rechnungshof stiegen die Kosten nach Aufnahme der A 26 in das BStG 1971 im April 2002 wegen der Autobahn-Planungsrichtwerte (u.a. durchgehend zweiröhriger Tunnel der A 26 Nord), einer anderen Preisbasis und höherer Planungstiefe im Vorprojekt gegenüber der Variantenuntersuchung auf etwa das Doppelte, 438,1 Mio. EUR.
Durch die genannten Umplanungen, eine andere Preisbasis und eine höhere Planungstiefe stiegen die im Vorprojekt ermittelten Kosten gegenüber der Variantenuntersuchung auf etwa das Doppelte: 438,1 Mill. EUR.
Rechnungshof, Bericht Bund 2012/10, A 26 Linzer Autobahn (Westring)
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September 2003
Rechnungshof
Der Landesrechnungshof begrüßte 2003, dass Neubauprojekte in Oberösterreich wie der Westring Linz (A 26) über das ASFINAG-Programm realisiert und finanziert werden, und empfahl die Übertragung weiterer Projekte an die ASFINAG.
Der LRH begrüßte es, dass mehrere Neubauprojekte in Oberösterreich im Rahmen des ASFINAG - Programmes realisiert und vor allem finanziert werden. In diesem Zusammenhang empfahl der LRH, auf politischer Ebene mittelfristig die Übertragung weiterer Neubauprojekte im höchstrangigen Straßennetz an die ASFINAG zu initiieren (z.B. Ostumfahrung Linz).
Oö. Landesrechnungshof, Initiativprüfung Straßenplanung des Landes Oö., LRH-100018/9-2003-Li
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Oktober 2003
Politik und Abstimmungen
Laut OÖN (4.12.2010) kamen Landes-ÖVP und Grüne beim Westring schon beim ersten Pakt 2003 auf keine gemeinsame Linie, und die Frage wurde seither aus dem Arbeitsübereinkommen ausgeklammert.
Beim Thema Westring kamen Landes-VP und Grüne bereits bei ihrem ersten Pakt 2003 auf keine gemeinsame Linie, die Frage wurde seither aus dem Arbeitsübereinkommen ausgeklammert.
OÖNachrichten: Rudi Anschober: Eine 50er-Feier und eine freche Intervention
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23. Oktober 2003
Politik und Abstimmungen
LH Pühringer berichtete in der konstituierenden Landtagssitzung (23./27.10.2003), die Regierungsverhandlungen hätten zu einem Arbeitsübereinkommen zwischen ÖVP und Grünen geführt.
Die hinter uns liegenden Regierungsverhandlungen haben zu einem Arbeitsübereinkommen zwischen ÖVP und Grüne geführt.
Oö. Landtag, Wortprotokoll 1. Sitzung XXVI. GP, 23. und 27.10.2003
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2003 bis 2009
Rechnungshof
Die Schätzkosten des Teils A 26 Süd stiegen vom Vorprojekt (290,5 Mio. EUR) bis Juni 2009 auf rund 476,9 Mio. EUR (jeweils ohne Preisgleitung), also um rund 186,4 Mio. EUR oder rund 64 %.
Insbesondere die Schätzkosten des Vorprojekts (Teil A 26 Süd) mit 290,5 Mill. EUR erhöhten sich bis zur ASFINAG–Kostenschätzung vom Juni 2009 auf rd. 476,9 Mill. EUR (in beiden Fällen ohne Preisgleitung). Dies entsprach einer Steigerung von rd. 186,4 Mill. EUR oder rd. 64 %.
Bericht des Rechnungshofes, Reihe Bund 2012/10: A 26 Linzer Autobahn (Westring)