1995
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Jänner 1995
Planungsgeschichte
Die Investitionskosten für die vierte Linzer Donaubrücke wurden 1995 auf Preisbasis 1994 mit rund 275 Millionen Schilling veranschlagt; das Vorhaben war in Dringlichkeitsstufe 1 gereiht, ein konkretes Finanzierungskonzept lag nicht vor.
Die Investitionskosten für die Errichtung der vierten Donaubrücke werden auf Preisbasis 1994 mit rund 275 Millionen Schilling veranschlagt. Das Bauvorhaben ist in Dringlichkeitsstufe 1 gereiht. Ein konkretes Finanzierungskonzept liegt noch nicht vor.
79/AB XIX. GP, Anfragebeantwortung BM Dr. Wolfgang Schüssel zu 139/J betreffend 4. Donaubrücke Linz
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Jänner 1995
Planungsgeschichte
Für die vierte Donaubrücke (Stand Planung St. Margarethen) wurden 1995 rund 18.500 Kfz/24 h prognostiziert; gegenüber dem Analysefall 1991 erwartete das Ministerium für 2011 Entlastungen von ca. 77 % für die Rudolfstraße und ca. 42 % für die Nibelungenbrücke.
Bezogen auf den Prognosezeitpunkt 2011 und verglichen mit dem Analysefall 1991 liegen diese Entlastungseffekte zum Beispiel für die Rudolfsstraße in einer Größenordnung von ca. 77 % und für die Nibelungenbrücke in einer Größenordnung ca. 42 %. Die prognostizierte Verkehrsbelastung für die künftige Donaubrücke beträgt rund 18.500 Kfz/24 h.
79/AB XIX. GP, Anfragebeantwortung BM Dr. Wolfgang Schüssel zu 139/J betreffend 4. Donaubrücke Linz
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Jänner 1995
Planungsgeschichte
Für die vierte Donaubrücke (Planung bei St. Margarethen) wurden laut Ministerium 1995 ca. 1,7 % eines rund 15 ha großen Waldgebiets benötigt; dafür lag eine forstrechtliche Bewilligung vor.
Nach dem derzeitigen Planungsstand werden von dem rund 15 ha großen Waldgebiet ca. 1,7 % benötigt. Dafür liegt eine forstrechtliche Bewilligung vor.
79/AB XIX. GP, Anfragebeantwortung BM Dr. Wolfgang Schüssel zu 139/J betreffend 4. Donaubrücke Linz