1996
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13. Juni 1996
Planungsgeschichte
Im Juni 1996 hielten die Grünen (Abg. Anschober) fest, dass das UVP-Verfahren für die 4. Linzer Donaubrücke bei St. Margarethen beginne, und verwiesen auf einen Beschluss des Linzer Gemeinderats, dem Brückenbau nur in Verbindung mit einer Tunnelkette bis zur Westbrücke zuzustimmen.
Derzeit beginnt das UVP-Verfahren für die 4. Linzer Donaubrücke bei St. Margarethen, obwohl es gravierende verkehrspolitische Bedenken (nur Verkehrsverlagerung statt Vermeidung) gibt und die Finanzierung nicht sichergestellt ist. [...] Wie stehen Sie zum Beschluß des Linzer Gemeinderats, einem Bau der Brücke nur in Verbindung mit dem Bau einer Tunnel-Kette bis zur W-Brücke zuzustimmen?
766/J XX. GP, Anfrage Anschober, Freundinnen und Freunde betreffend Bau der 4. Linzer Donaubrücke
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17. Juli 1996
Planungsgeschichte
Wirtschaftsminister Farnleitner sah 1996 aus verkehrsplanerischer Sicht primär den Bau der 4. Donaubrücke und den Ausbau der Oberen Donaulände als sinnvoll an, nannte wegen der äußerst angespannten Budgetsituation aber keinen Realisierungszeitpunkt.
Aus Verkehrsplanerischer Sicht ist primär der Bau der 4. Donaubrücke und der Ausbau der oberen Donaulände als sinnvolle Maßnahme zur Entlastung des Zentralraumes von Urfahr und Linz vom durchgehenden Individualverkehr [...] anzusehen. Über einen Realisierungszeitpunkt ist angesichts der äußerst angespannten Budgetsituation derzeit allerdings noch keine konkrete Angabe möglich.
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17. Juli 1996
Planungsgeschichte
Farnleitner erklärte 1996, der Beschluss des Linzer Gemeinderates sei ihm im Detail nicht bekannt; die Anzeige des UVP-Konzepts für die 4. Donaubrücke sei bereits erfolgt und die weitere Vorgangsweise hänge von den Rückmeldungen ab, darunter dem Gemeinderatsbeschluss.
Der Beschluß des Linzer Gemeinderates ist mir im Detail nicht bekannt. [...] Weitere Angaben dazu können im übrigen auch aus dem UVP-Verfahren erwartet werden, für welches die Anzeige des UVP-Konzeptes zur Abklärung des Untersuchungsrahmens nach den Bestimmungen des UVP-Gesetzes bereits erfolgt ist. Von den darauffolgenden Rückmeldungen, zu denen auch der Gemeinderatsbeschluß der Stadt Linz gehört, wird die weitere Vorgangsweise abhängen.